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BUNDESTAG
Antrag: Grüne wollen mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft
  • Quote von mindestens 40 Prozent auf allen Ebenen gefordert
  • Gehring: „Forschung ohne Gender-Dimension lückenhaft”
  • zwd Berlin (hr). Die Grünen-Bundestagsfraktion hat mit einem am Donnerstag in den Bundestag eingebrachten Antrag (Drs. 18/11412) mehr Geschlechtergerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung gefordert. Bis heute seien Frauen im Wissenschaftssystem eklatant unterrepräsentiert, heißt es unter dem Titel „Wissenschaftsfreiheit fördern, Geschlechterforschung stärken, Gleichstellung in der Wissenschaft herstellen“. Je höher die Karrierestufe, desto dünner sei die Luft für Frauen. Trotz leichter Verbesserungen sind die Chancen eines männlichen Hochschulabsolventen auf eine Professur deutlich höher als für eine Hochschulabsolventin, mahnten die Grünen.
    (09.03.2017) mehr...
     

     
    BADEN-WÜRTTEMBERG
    Brigitte-Schlieben-Lange-Programm: 28 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -künstlerinnen erhalten zweijährige Förderung
  • Schwerpunkt auf Postdoc-Phase
  • Ministerin Bauer: „20 Prozent Professorinnen sind immer noch deutlich zu wenig“
  • zwd Stuttgart (hr/ticker). 28 exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchskünstlerinnen mit Kindern erhalten finanzielle Unterstützung bei der Promotion und in der Postdoc-Phase. Sie haben sich mit ihren Projekten in einem Auswahlprozess im Rahmen des Brigitte-Schlieben-Lange-Programms durchsetzen können. Im Rahmen der vierten Ausschreibung waren 72 Anträge eingereicht worden.
    (03.03.2017) mehr...
     

     
    „CHANCENSPIEGEL 2017“
    Immer mehr Schüler*innen mit Migrationshintergrund ohne Schulabschluss
  • Anteil steigt auf 12,9 Prozent
  • Große Unterschiede zwischen den Ländern bei den Ganztagsschulen
  • Opposition kritisiert mangelnde Chancengleichheit
  • zwd Gütersloh/Berlin (hr). Die Quote der Schüler*innen mit ausländischen Wurzeln, die keinen Schulabschluss erreichen, ist in Deutschland seit 2002 von 12,1 auf 12,9 Prozent angestiegen. Das ergab der „Chancenspiegel 2017“ der Bertelsmann-Stiftung, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Bei den deutschstämmigen Schulabbrecher*innen gibt es hingegen einen positiven Trend. Er nahm von 6,2 auf 5,8 Prozent ab. „Es geht deutschlandweit voran – und gleichzeitig ergeben sich weitere Hausaufgaben für die Politik“, fasste die Bertelsmann-Stiftung der Ergebnisse zusammen.
    (01.03.2017) mehr...
     

     
    FORSCHER*INNEN-NACHWUCHS
    Heinz Maier-Leibnitz-Preis: Vier von zehn Auszeichnungen gehen dieses Jahr an Frauen
  • Auswahlausschuss ehrt zwei Geisteswissenschaftlerinnen und zwei Medizinerinnen
  • DFG sieht Deutschland bei Qualifikation junger Wissenschaftler*innen gut aufgestellt
  • zwd Bonn (hr/ticker). Neben sechs Männern erhalten in diesem Jahr vier Wissenschaftlerinnen den Heinz Maier-Leibnitz-Preis und damit die wichtigste Auszeichnung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Das hat ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzter Auswahlausschuss beschlossen.
    (27.02.2017) mehr...
     

     
    LEHRE
    ProfessorInnen: Starke Unterschiede zwischen den Ländern bei Bruttogehältern
  • Erstmals reale Besoldung erfasst
  • Ostdeutsche Länder zahlen am wenigsten
  • zwd Bonn (hr/ticker). Die realen monatlichen Unterschiede bei den Bruttogehältern von ProfessorInnen können sich in den verschiedenen Bundesländern auf bis zu 1.260 Euro summieren. Dies geht aus einem aktuellen Besoldungsranking des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) hervor. Während der Durchschnittswert der Besoldung bei W3-ProfessorInnen in Bayern 8.510 Euro beträgt, liegt er bei einem/einer W3-ProfessorIn in Mecklenburg-Vorpommern bei lediglich 7.250 Euro.
    (31.01.2017) mehr...
     

     
    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Umfrage: LehrerInnen sehen Probleme bei der Umsetzung von Inklusion
  • Jede dritte Lehrkraft beklagt Lehrermangel
  • VBE: „Anforderungen und Ausstattung stehen in keinem gesunden Verhältnis“
  • zwd Dortmund (hr/ticker). 41 Prozent der Lehrkräfte benennen die Umsetzung von Inklusion und Integration als größtes Problem an ihrer Schule. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Verbands Erziehung und Wissenschaft (VBE) Nordrhein-Westfalen, für die im November 2016 500 Lehrkräfte in NRW an allgemeinbildenden Schulen befragt wurden. 28 Prozent von ihnen sehen den Lehrermangel als größtes Problem, 17 Prozent das Gebäude und 13 Prozent die Ausstattung.
    (30.01.2017) mehr...
     

     
    AUSBILDUNGSVERGÜTUNG
    Azubi-Löhne steigen um über 3 Prozent
  • Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland verringert
  • Große Unterschiede zwischen den Berufsfeldern
  • zwd Bonn (hr/ticker). Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind 2016 erneut deutlich gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in ihrer aktuellen Auswertung. So verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland 859 Euro brutto im Monat. Das bedeutet ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Ostdeutschland erhöhten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen allerdings um 4,9 Prozent auf durchschnittlich 807 Euro im Monat.
    (09.01.2017) mehr...
     

     
    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 345
    „PISA“ und „TIMSS“: Bildungsstudien zeigen Systemschwächen auf
    Wo steht das deutsche Bildungssystem? Die Ergebnisse der kürzlich vorgestellten PISA- und TIMSS-Studien zeigen einen Stillstand bei den Leistung der SchülerInnen auf. ExpertInnen sehen die Gründe dafür in strukturellen Mängeln. Einer der Hauptkritikpunkte ist dabei die Kopplung des Bildungserfolges an die soziale Herkunft der Kinder und Jugendlichen. Auch das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern verhindere nach Ansicht vieler PolitikerInnen und GewerkschafterInnen eine erfolgreichere deutsche Bildungslandschaft.

    Außerdem in dieser Ausgabe:
  • Neues Strategiepapier: KMK will SchülerInnen zukunftsfest machen
  • Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: Wohin steuern die Länder in der Bildungs- und Kulturpolitik?
  • „Die Akte Rosenburg“: Naziverseuchte Vergangenheit
  • Klug und vielfältig: Das Bücherjahr 2016

  • VERGLEICHSSTUDIEN: Deutschlands Bildungssystem tritt auf der Stelle
    (01.01.2017) mehr...
     

     
    BEFRAGUNG
    ProfessorInnen: Lehre leidet unter zunehmender Bürokratie
  • Ein Viertel der Arbeitszeit wird für administrative Aufgaben aufgewendet
  • Negative Beurteilung der Bologna-Reform
  • Chancen für Frauen als verbessert eingeschätzt
  • zwd Bonn (hr/ticker). Fast die Hälfte ihrer Arbeitszeit sind UniversitätsprofessorInnen heute nicht mehr mit Forschung und Lehre beschäftigt, sondern mit der akademischen Selbstverwaltung, Gutachten, Anträgen und anderen Tätigkeiten. Dies zeigen die Ergebnisse einer Umfrage unter rund 1.000 ProfessorInnen und anderen WissenschaftlerInnen, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) durchgeführt hat.
    (21.12.2016) mehr...
     

     
    BILDUNGSFÖDERALISMUS
    Neuer Grundgesetzartikel: SPD sieht Meilenstein für mehr Bildungsgerechtigkeit
  • Rossmann: „Kooperationsverbot endgültig aufgebrochen“
  • Schulsanierungsprogramm über 3,5 Milliarden Euro bereits beschlossen
  • zwd Berlin (hr). „Die Vernunft siegt nach vielen Jahren“: Die SPD-Bundestagsfraktion hat mit Freude auf den Beschluss des Kabinetts am Mittwoch reagiert, den neuen Grundgesetzartikel 104c einzuführen. Durch ihn wird geregelt, dass der Bund in Zukunft Finanzhilfen für wichtige Investitionen in die Bildungsinfrastruktur finanzschwacher Kommunen gewähren kann. Hierfür hatte die Fraktion seit Jahren gekämpft. „Ein Meilenstein für mehr Bildungsgerechtigkeit“, sagte der bildungs- und forschungspolitische Sprecher Ernst Dieter Rossmann (Foto).
    (14.12.2016) mehr...
     

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