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EUROPÄISCHE UNION – DÄNISCHE EU-RATSPRÄSIDENTSCHAFT
Mehr Frauen in Führung: Juristinnenbund erwartet europäische Gesetzgebung noch in diesem Jahr
zwd Berlin (tag). In den ersten sechs Monaten des Jahres 2012 hat Dänemark die EU-Ratspräsidentschaft inne. Positive Resonanz erhielt das dänische Präsidentschaftsprogramm – insbesondere die gewählten Schwerpunkte im Politikfeld der Geschlechtergleichstellung – vom Deutschen Juristinnenbund (djb). Vor dem Hintergrund der demografischen Herausforderungen sei es eine wichtige Weichenstellung, die Stärkung des Arbeitskräfteangebots durch Erwerbstätigkeit von Frauen zu thematisieren.
(18.01.2012) mehr...
 

 
DEUTSCHLAND
Führungspositionen in der Landwirtschaft: Nur acht Prozent der Betriebe von Frauen geführt
zwd Wiesbaden (ticker/tag). Männer dominieren traditionell Führungspositionen in der Landwirtschaft: Lediglich acht der rund 299.000 landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland wurden 2010 von Frauen geführt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20. bis 29. Januar mit.
(17.01.2012) mehr...
 

 
BUNDESTAGSFRAKTION VON BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Weimarer Erklärung 2012: „Frauenpolitik ist ein Feld bizarrer regierungsinterner Differenzen“
Fraktion will dem „schwarz-gelben Irrweg“ grüne Prioritäten für 2013 entgegensetzen
zwd Berlin (tag). Zum Abschluss ihrer Neujahrsklausur hat die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen am 13. Januar die so genannte Weimarer Erklärung 2012 beschlossen. Darin rechnen die grünen PolitikerInnen mit der bisherigen Regierungspolitik von Schwarz-Gelb ab. So sei die selbst ausgerufene Wunschkoalition aus Schwarz und Gelb nicht nur bei der Überwindung der Eurokrise gescheitert, sondern auch bei anderen Herausforderungen wie der Frauenpolitik. „Die Frauenpolitik ist zu einem Feld bizarrer regierungsinterner Differenzen geworden, so dass Schritte für mehr Frauen in Führungsfunktionen blockiert bleiben“, heißt es dazu in der Erklärung.
(13.01.2012) mehr...
 

 
BUNDESTAG
SPD-Kritik an „mehr als planlosen“ Regierungsantworten zur Ausgestaltung des Betreuungsgeldes
zwd Berlin (tag). Die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Caren Marks, hat dem für die Ausgestaltung des Betreuungsgeldes zuständigen Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) Planlosigkeit bei der Ausgestaltung des Betreuungsgeldes vorgeworfen. Die Antworten der Bundesregierung (Drs. 17/8281) auf die Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion (Drs. 17/8195) seien ein einziges Ausweichmanöver. Konzept, Zeitplan und Kostenschätzung zum Betreuungsgeld existierten nicht, kritisierte Marks am 12. Januar in Berlin.
(12.01.2012) mehr...
 

 
ARBEITSMARKT
IG Metall-Ausbildungsbilanz: Chancen junger Frauen auf betriebliche Ausbildung weiter gesunken
Neue frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion fordert Mindestausbildungsvergütung und Recht auf unbefristete Übernahme nach der Ausbildung
zwd Frankfurt (tag). Die IG-Metall-Ausbildungsbilanz für das Jahr 2011 zeigt, dass sich die Chancen junger Frauen auf eine betriebliche Ausbildung weiter verschlechtert haben. Nach der Bilanz profitierten von dem Aufschwung am Ausbildungsmarkt vor allem junge Männer. Die Zahl der mit ihnen abgeschlossenen Ausbildungsverträge stieg um 12.900, während die mit den weiblichen Jugendlichen neu begründeten Ausbildungsverhältnisse um 2.700 sank.
(05.01.2012) mehr...
 

 
GLEICHSTELLUNGS- UND FRAUENMINISTERINNEN-KONFERENZ (GFMK)
Bayern übernimmt GFMK-Vorsitz 2012: „Aufbrechen von Rollenbildern“ als Schwerpunkt
zwd München (tag). Zum 1. Januar hat das Bundesland Bayern den Vorsitz der 22. Gleichstellungs- und FrauenministerInnen-Konferenz (GFMK) übernommen. Die bayerische Frauenministerin und neue GFMK-Vorsitzende Christine Haderthauer (CSU) kündigte an, dass der diesjährige Schwerpunkt auf dem Aufbrechen von Rollenbildern liege. Denn noch immer bestimmten „viel zu häufig überkommene Rollenvorstellungen vom 'männlichen Ernährer' und der Frau mit dem 'Familienrucksack', die bestenfalls einen Zuverdienst in Teilzeit erwirtschaftet, das Handeln in unserer Gesellschaft“, so Haderthauer. Damit werde der Handlungsspielraum von Frauen und Männern eingeschränkt.
(03.01.2012) mehr...
 

 
NEUE AUSGABE ZWD-BILDUNGSMAGAZIN 12-2011 ERSCHIENEN
Wissenschaft und Forschung: Männerseilschaften werden zum Qualitätsproblem
  • Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft: Eine Quote für mehr Qualität
  • zwd-Interview mit Bildungsminister Mathias Brodkorb: „Ausbildung und Abitur sind nie und nimmer auf einer Stufe!“
  • Programmatik der SPD: Querschnittsaufgabe Bildung
(03.01.2012) mehr...
 

 
FRAUENQUOTE
Süßmuth: Alternativer Gesetzentwurf möglich, wenn Schröder nicht einlenkt
zwd-Magazin: Bald zehntausend Unterschriften auf der Webseite zur Berliner Erklärung des überparteilichen Frauenbündnisses
zwd Berlin (ig). Mit Beginn des neuen Jahres hat sich die Debatte über eine verbindliche Frauenquote für Spitzenjobs in der Wirtschaft deutlich zugespitzt. Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth (CDU) warnte die zuständige Frauenministerin Kristina Schröder (CDU) vor einem Scheitern mit der von ihr favorisierten "Flexiquote". Bleibe Schröder bei ihrem Entwurf, wird es nach Überzeugung der ehemaligen Bundesfrauenministerin (1988) zu einer Abstimmung über zwei alternative Gesetzentwürfe kommen.
(02.01.2012) mehr...
 

 
ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 296 (2011) ERSCHIENEN
Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft: Frauenquote wird Pflicht in Forschungsinstituten
  • GWK-Beschluss: Bund und Länder wollen außeruniversitäre Forschungseinrichtungen auf flexible Frauenquote nach Kaskadenmodell verpflichten
  • Interview mit Sexualhistorikerin: „Frauenrechte werden gegen Behindertenrechte ausgespielt“
  • Berliner Erklärung: Bald ist die Zehntausend-Marke erreicht
(02.01.2012) mehr...
 

 
EUROPA
EU-Kommission: Pflegeausbildung demnächst nur noch mit Abitur
SPD-Gesundheitspolitikerin Rawert: Bildungspolitische Rahmenbedingungen entsprechen nicht geforderten Aus- und Weiterbildungsstrukturen
zwd Brüssel/Berlin (js). Eine Aktualisierung der Mindestausbildungsanforderungen für die meist weiblich geprägten Pflegeberufe sieht ein Entwurf zur Modernisierung der Richtlinie über Berufsqualifikationen (Richtlinie 2005/36/EG) vor, den die Europäische Kommission angenommen hat. Die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für Gesundheits- und Pflegeberufe, Mechthild Rawert, forderte die Bundesregierung auf, zügig zu handeln, um die Attraktivität der Pflegeausbildung als auch der Beschäftigung im breiten Feld der Pflege zu steigern.
(22.12.2011) mehr...
 

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