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FAMILIENAUSSCHUSS DES BUNDESTAGES – AKTUALISIERTE NACHRICHT
Grüner Gesetzentwurf zur Streichung des Betreuungsgeldes abgelehnt
SPD-Antrag zum Verzicht auf das Betreuungsgeld ebenfalls abgelehnt | Grünen-Abgeordnete Dörner: „Abstimmung wider alle Vernunft“ | Sozialdemokratin Marks: „Pro Betreuungsgeld heißt kontra Chancen“
zwd Berlin (tag). Der Familienausschuss im Bundestag hat am 30. November mit den Stimmen der Regierungsfraktionen den grünen Gesetzentwurf (Drs. 17/1579) abgelehnt, in dem die Streichung des Betreuungsgeldes vorgesehen war. Auch der SPD-Antrag (Drs. 17/6088), welcher die Forderungen nach einem Verzicht auf das Betreuungsgeld und dem bedarfsgerechten Ausbau von Angeboten der frühkindlichen Bildung und Betreuung für Kinder unter drei Jahren enthielt, wurde nicht angenommen.
(30.11.2011) mehr...
 

 
INKLUSION
KMK hält weiter an Förderschulen fest
zwd Berlin (er). Die Länder haben immer noch zu große Gestaltungsfreiheit in der Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems. Das war der größte Kritikpunkt an der Empfehlung der Kultusministerkonferenz „Inklusive Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen“, die am 22. November in Berlin vorgestellt wurde. Diese Einwände wurden von Cornelia von Ilsemann, Vorsitzende des Schulausschusses der Kultusministerkonferenz, als „freundlich-zahm“ beschrieben, denn in anderen Kreisen, weiß Ilsemann, hat es starke Kritik an der Empfehlung gegeben.
(25.11.2011) mehr...
 

 
ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 295 (2011) ERSCHIENEN
CEDAW-Umsetzung: Gastbeitrag zum Alternativbericht der Frauenverbände
  • Gastbeitrag zur Umsetzung der UN-Frauenrechtskonvention CEDAW: Bundesregierung drückt sich vor verbindlichen Regelungen
  • Interview mit der neuen djb-Präsidentin Ramona Pisal: Viele Baustellen – teilweise so alt wie die Bundesrepublik
  • Who‘s who: Hamburgs FrauenpolitikerInnen im Profil
(23.11.2011) mehr...
 

 
ELTERNGELDBEZUG
Die meisten Paare nehmen die Leistung zeitweise gemeinsam in Anspruch
Durchschnittliche Bezugsdauer hierbei: Mütter 11,4 Monate – Väter 2,5 Monate
zwd Berlin (tag). Die Väterbeteiligung beim Elterngeld ist für im zweiten Quartal 2010 geborene Kinder noch einmal angestiegen. Sie lag bei über einem Viertel (25,4 %) – im ersten Quartal 2010 waren es 24,4 Prozent. Bei Müttern betrug die Inanspruchnahme über 96 Prozent. Insgesamt bezogen rund 38.100 Paare Elterngeld.
(23.11.2011) mehr...
 

 
ERWERBSTÄTIGKEIT IN DEUTSCHLAND
Nicht alles Gold, was glänzt – Blick hinter die positiven Erwerbstätigenzahlen
Vorsitzende der Sachverständigenkommission für den Ersten Gleichstellungsbericht: Immer mehr weibliche Erwerbstätige teilen sich das gleiche Arbeitszeitvolumen
zwd München/Wiesbaden (tag). Für das dritte Quartal 2011 kommt das Statistische Bundesamt auf 41,2 Millionen Erwerbstätige in Deutschland. Diese Zahl stellt nach seinen Berechnungen den höchsten Stand der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung dar. Die Vorsitzende der Sachverständigenkommission für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Prof. Dr. Ute Klammer, warnte indes vor übersteigertem Optimismus: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Es reicht nicht aus, sich die Erwerbstätigenquote von Frauen und Männern anzuschauen. Viel wichtiger ist der Blick auf die so genannten Vollzeitäquivalente.“
(18.11.2011) mehr...
 

 
BILDUNGSSTREIK 2011
"Nehmt die Griffel von unserer Bildung"
Opposition und Gewerkschaften unterstützen Protestierende
zwd Berlin (er). Führende Bildungspolitiker der Oppositionsfraktionen im Bundestag haben sich mit den Demonstranten solidarisiert, die am 17. November deutschlandweit auf die Straße gegangen sind, um für ihr Recht auf Bildung zu protestieren. In getrennten Erklärungen signalisierten die Abgeordneten Ulla Burchardt und Ernst-Dieter Rossmann (SPD), Kai Gehring (Grüne) und Nicole Gohlke (Die Linke) ihre Verbundenheit mit den Protestbewegungen, die vor allem die Probleme an Universitäten, wie Studienplatzmangel, Zulassungschaos und Wohnungsnot, kritisiert hatten. Auch maßgebliche Gewerkschafter, wie der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, der Leiter des Vorstandsbereiches Hochschule und Forschung in der GEW, Andreas Keller, und auch die DGB-Jugend, bekundeten ihre Unterstützung.
(18.11.2011) mehr...
 

 
HAUSHALT 2012
„Schwarz-Gelb verabschiedet sich vom Prinzip Fordern und Fördern"
zwd Berlin (mhh). Der Haushalt 2012 ist beschlossen. Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP erteilten in der nächtlichen Bereinigungssitzung des Bundestags-Haushaltsausschusses am 10. November den Forderungen von SPD, Linken und Grünen, nach einer Erhöhung der Haushaltsmittel für Bildung eine Absage. Der Regierungsentwurf zum Bildungs- und Forschungsetat blieb somit weitestgehend unverändert. Bis auf eine Ausnahme: Das Schüler-BAföG wird ausgebaut.
(11.11.2011) mehr...
 

 
BREMEN
Hochschule für Künste will Rolle der Frauen im Kulturbetrieb stärken
Bundesweit einmaliges Mentoring-Programm für angehende Künstlerinnen gestartet
zwd Berlin (jvo). Erstmals startet die Hochschule für Künste (HfK) Bremen im aktuellen Wintersemester ein Mentoring-Programm für Studentinnen. Ziel des Programms ist es, die Teilnehmerinnen auf ihre professionelle Positionierung in kreativen und künstlerischen Berufsfeldern vorzubereiten. „Wir möchten erreichen, dass unsere Studentinnen später von ihrer Kunst auch leben können“, sagte Programmleiterin Ose Leendertz aus dem Frauen- und Gleichstellungsbüro der HfK.
(09.11.2011) mehr...
 

 
KOALITIONSGIPFEL
Beschlossenes Betreuungsgeld – für die Opposition ein „gleichstellungspolitischer Holzweg“
Grün-Rot in Baden-Württemberg plant Bundesratsinitiative gegen die Geldprämie
zwd Berlin (tag). Die Einigung der schwarz-gelben Regierungskoalition auf die Einführung eines Betreuungsgeldes ist bei der Opposition auf scharfe Kritik gestoßen. Das Betreuungsgeld sei ein gleichstellungspolitischer Holzweg, weil es Frauen die frühe Rückkehr in den Beruf erschwere, betonte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dagmar Ziegler, am 7. November in Berlin.
(07.11.2011) mehr...
 

 
AUSLÄNDISCHE ABSCHLÜSSE
Länder stimmen Anerkennungsgesetz zu
zwd Berlin (mhh). Der Bundesrat hat am 4. November dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse zugestimmt (Drs. 606/11). Die SPD konnte sich mit ihrer Forderung nach einer Anrufung des Vermittlungsausschusses nicht durchsetzen. Sie wollte erreichen, dass neben der Überprüfung der Qualifikationen auch ein Rechtsanspruch auf Nachqualifizierung geschaffen wird.
(04.11.2011) mehr...
 

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