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GIRLS‘ DAY 2017
Aufruf: Türen öffnen für Mädchen
  • Gastgeber-Betriebe für Girls’ Day gesucht
  • Intention: mehr Schülerinnen in den MINT-Bereich bringen
  • Ab der fünften Klassenstufe ist die Teilnahme möglich
  • zwd Berlin (mb). Bootsbauerin? Physikerin? Berufsfeuerwehrfrau? Neue Berufsperspektiven für Schülerinnen bietet der Girls’ Day am 27. April 2017 in Berlin. Das Berliner Aktionsbündnis Girls’ Day ruft Unternehmen, Hochschulen und Organisationen auf, den Aktionstag zu nutzen und die Türen zu öffnen. Das Interesse der Mädchen sei groß, deswegen werden noch viele Gastgeber*innen gesucht.
    (29.03.2017) mehr...
     

     
    GESELLSCHAFT CHANCENGLEICHHEIT e.V.
    Einladung zur Debatte: "Gesundheit hat ein Geschlecht / Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen"
    CALL FOR PAPERS: Beiträge zum Thema "Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen" werden bis 02.05.2017 erbeten an Gesellschaft Chancengleichheit e.V. per Mail: info@chancengleichheit.de
    Der im Jahre 2001 von der Bundesregierung herausgegebene Bundesbericht zur Frauengesundheit in Deutschland war ein viel beachtetes Dokument, für das damals nicht das Bundesgesundheitsministerium, sondern das Bundesfrauenministerium verantwortlich zeichnete. Er blieb ein Unikat. 2014 hat das Robert Koch-Institut erstmals einen „Männer-Gesundheitsbericht“ vorgelegt. Die MacherInnen der Gesundheitsberichterstattung scheinen aber geschlechterdifferenzierte Daten zu bevorzugen, die parallel von beiden Geschlechtern handeln. Das Kapitel ‚Gesundheit‘ im neuen Weltfrauenbericht 2015 setzt weiterführende Standards, es betrachtet Ergebnisse vor dem Hintergrund von Gendernormen. Deutschland schließt nun mit genderdifferenzierten Daten auf. Doch in dem neuen Bundesgesundheitsbericht „Gesundheit in Deutschland“ 2015, den das zwd-POLITIKMAGAZIN exclusiv in einer 48-seitigen Schwerpunktausgabe zusammengefasst hat, kommen Analysen, Verknüpfungen sowie eine konsequente, genderbewusste Umsetzung des Gesundheitsmonitorings in Politik und Alltag noch zu kurz.
    (29.03.2017) mehr...
     

     
    STELLENAUSSCHREIBUNG
    PraktikantIn und VolontärIn ab sofort gesucht!

    Redaktionelles Volontariat 2017


    Für unser politisch-parlamentarisches zwd-POLITIKMAGAZIN suchen wir eine Praktikantin oder einen Praktikanten sowie Volontärin oder einen Volontär für den Projektbereich

    (30.03.2017) mehr...
     

     
    AKTIONSPLAN GEGEN DISKRIMINIERUNG
    Bundestag: „Sexismus die rote Karte zeigen“
  • Sexuelle Belästigung und Gewalt gegen Frauen nur „Spitze des sexistischen Eisbergs“
  • Die Linke fordert bundesweite Maßnahmen
  • zwd Berlin (lp/ticker). Unter der Überschrift „Sexismus die rote Karte zeigen“ fordert die Fraktion Die Linke die Bundesregierung auf, Maßnahmen gegen Sexismus zu initiieren. Bei einer Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Montag kritisierte die Linksfraktion, der Staat komme seiner Schutzpflicht nicht in geeigneter Form nach. Die Auseinandersetzung mit sexistischer Diskriminierung dürfe nicht allein in den privaten Bereich zurückgeschoben oder der freien Wirtschaft überantwortet werden.
    (28.03.2017) mehr...
     

     
    UNTERNEHMERINNEN-UMFRAGE
    „Ein Top-Down-Führungsstil ist in der Wirtschaft mehr und mehr überholt“
  • Unternehmerinnen fordern Bürokratieabbau
  • Mittelstand sieht kaum Bedarf für mehr Betreuungsangebote
  • zwd Berlin (mb/ticker). Das Anforderungsprofil an eine moderne Führungspersönlichkeit erweitere sich mehr und mehr um interaktive Eigenschaften wie Authentizität, das Wahrnehmen der Vorbildrolle und die Schaffung einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre. Das ergibt die am 28. März vorgestellte Unternehmerinnenumfrage 2017, die in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) und der Deutschen Bank erhoben wurde. Seit 2012 wird jährlich eine Erhebung von den Mitgliedern des VdU und einer Vergleichsgruppe im Mittelstand durchgeführt.
    (28.03.2017) mehr...
     

     
    INTEGRATION
    „POINT“: „Zukunft für die Frauen – und ihre Kinder“
  • Frauenministerium stellt Modellprojekt für allein geflüchtete Frauen vor
  • Jobcoachings, Workshops und Patinnenprogramm
  • zwd Berlin (lp). „POINT – Potenziale integrieren“ – so heißt das neue Modellprojekt zur Unterstützung allein geflüchteter Frauen, das vom Bundesfrauenministerium (BMFSFJ) in Auftrag gegeben wurde. „Eine gelungene Integration hängt von der beruflichen Perspektive ab“, sagte BMFSFJ-Staatssekretär Ralf Kleindiek (SPD) am Donnerstag auf der Auftaktveranstaltung. Daher habe das Projekt zum Ziel, 100 Frauen mit sicherer Bleibeperspektive auf dem Weg zu einer Arbeitsaufnahme oder Qualifikation zu begleiten.
    (24.03.2017) mehr...
     

     
    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 347
    TITELTHEMA: Das neue nationale Gesundheitsziel - „Gesundheit rund um die Geburt"
    Eine an Wohlbefinden und Gesundheit ausgerichtete Perspektive auf das Thema Geburt einzunehmen - das ist die zentrale Intention des am 13. Februar in Berlin vorgestellten Nationalen Gesundheitszieles „Gesundheit rund um die Geburt“. Es ist das neunte formulierte Gesundheitsziel des Kooperationsverbundes gesundheitsziele.de, zu dessen Umsetzung sich die rund 120 zugehörigen Verbände aus dem Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens bereits jetzt verpflichtet haben.

    Außerdem in dieser Ausgabe:
  • Landtagswahl: Das Saarland bleibt Schlusslicht bei der Frauenerwerbsquote
  • Frauenquote: Nachholbedarf auf der Vorstandsebene
  • Istanbul-Kovention: Langer Weg bis zur Ratifizierung
  • Internationaler Frauentag: Demonstrationen weltweit - 10.000 in Berlin auf der Straße
  • Zweiter Gleichstellungsbericht: Neue Kennzahl - Gender Care Gap
  • Studien zu Frauen in Film und Fernsehen: Hinter den Kulissen: Keine Gleichberechtigung

  • Das neue nationale Gesundheitsziel - „Gesundheit rund um die Geburt"
    (23.03.2017) mehr...
     

     
    GLEICHSTELLUNGSPOLITIK
    Was steht im Saarland zur Wahl?
  • Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Kramp-Karrenbauer und Rehlinger erwartet
  • Das zwd-Dossier stellt die Ziele der Parteien in der Gleichstellungspolitik vor
  • zwd Saarbrücken (lp). Am 26. März wird im Saarland ein neuer Landtag gewählt. In den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts INSA vom 17. März zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab: Die CDU von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer steht bei 35, die Sozialdemokraten von Herausfordererin und Kabinettskollegin Anke Rehlinger bei 33 Prozent. In jedem Fall bleibt zwar eine Frau Hausherrin der Staatskanzlei (Foto), gleichstellungspolitisch vertreten sie jedoch unterschiedliche Positionen.
    (22.03.2017) mehr...
     

     
    FAMILIENNACHZUG VON FLÜCHTLINGEN
    „Es ist keine Frage der kleinen und großen Zahlen, es geht um Humanität“
  • Sachverständigenanhörung im Innenausschuss zum „Asylpaket II“
  • Anträge von Grünen und Linken: Zweijährige Wartefrist für subsidiär geschützte Flüchtlinge zurücknehmen
  • Terres des Femmes warnt vor prekärer Situation von Frauen in Kriegsgebieten
  • zwd Berlin (mb). Die Meinungen der Sachverständigen im Innenausschuss am Montag zum Thema Familiennachzug von subsidiär geschützten Flüchtlingen gingen weit auseinander. Konsens bestand lediglich darin, dass es grundsätzlich besser wäre, wenn Familien zusammensein könnten. Die Experten nahmen darüber hinaus zu zwei Anträgen der beiden Oppositionsfraktionen Stellung.
    (20.03.2017) mehr...
     

     
    EQUAL PAY DAY
    Der lange Weg zum gerechten Lohn
  • Equal Pay Day-Kongress: Frauen und Männer müssen an der Schließung der Lohnlücke arbeiten
  • 77 Tage im Jahr arbeiten Frauen unentgeltlich
  • zwd Berlin (yh). Trotz zehnjährigen Jubiläums gab der diesjährige Equal Pay Gap nur verhalten Anlass zum Feiern. Denn: Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern liegt seit Jahren hartnäckig bei 21 Prozent. Auf dem Equal Pay Day-Kongress am 18. März in Berlin diskutierten Expert*innen unter dem Motto „Partnerschaftlich durchstarten“ darüber, wie in Zukunft die Gleichberechtigung auf dem Lohnzettel zu erreichen ist. Uta Zech, Präsidentin von Business and Professional Women (BPW) erklärte dazu: „Die Lohnlücke zu schließen, ist ein langer Weg, der nur gemeinsam beschritten werden kann. Jetzt müssen Frauen und Männer, Unternehmen, Politik und Sozialpartner gemeinsam die Ursachen angehen“.
    (18.03.2017) mehr...
     

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