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UNGLEICHER LOHN: „Über Geld sprechen wir jetzt!“ - Ein großer Schritt hin zu mehr Lohngerechtigkeit: Manuela Schwesigs Entwurf eines Transparenzgesetzes hat am 10. Februar den Bundesrat passiert. Nun beginnen die Beratungen im Parlament. Das zwd-POLITIKMAGAZIN stellt die Eckpunkte des geplanten Gesetzes vor.

Außerdem in dieser Ausgabe:
  • Unterhaltsvorschuss: Künftig bis zum 18. Lebensjahr
  • Wehrbericht 2016: Wenige Frauen, viele Probleme
  • Interview: NRW-Emanzipationsministerin Barbara Steffens (Grüne)
  • DIW-Studie: Die Frauenquote wirkt, wo sie gesetzt ist

  • ENTGELTGLEICHHEIT: „Das Transparenz-Gesetz unterstützt einen Wandel in der Arbeitskultur“

    zwd Berlin (ig). Der Bundesrat hat den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen ohne Einwände passieren lassen. Dabei hatten der Sozial- und der Frauenausschuss der Länderkammer wichtige Änderungsvorschläge formuliert. An 16. Februar beginnen mit der 1. Lesung im Plenum die Beratungen des Bundestages. Noch vor der Sommerpause soll der Regierungsentwurf im Bundestag und in der Länderkammer verabschiedet werden.

    ab Seite 4

    FRAUEN & GLEICHSTELLUNG

    BUND/LÄNDER-ÜBEREINKUNFT
    Unterhaltsvorschuss künftig bis zum 18. Lebensjahr

    zwd Berlin (no/yh). Der Verband alleinerziehender Mütter und ­Väter (VAMV) will die Sektkorken knallen lassen. Die Bundestagsopposition hingegen bleibt skeptisch, seitdem sich Bund, Länder und ­Kommunen nach monatelangen Diskussionen auf ein Finanzierungsmodell zum Unterhaltsvorschuss geeinigt hatten. Die Neuregelung passierte am 10. Februar den Bundesrat und wird nun im Bundestag beraten.
    Seite 6

    BERICHT DES WEHRBEAUFTRAGTEN
    Wenige Frauen, viele Probleme

    zwd Berlin (yh). Sexuelle Übergriffe müssen unmöglich, familienfreundliche Arbeitszeiten möglich ­gemacht werden. Deshalb braucht die Bundeswehr dringend einen ­Mentalitätswechsel. Das forderte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter ­Bartels (SPD), bei der Vorstellung des Wehrbeauftragten-Berichtes 2016 (Drs. 18/10900) am 24. Januar in Berlin.
    Seite 7

    DIW-STUDIE
    Die Frauenquote wirkt, wo sie gesetzt ist

    zwd Berlin (yh). Die Geschlechterquote für Aufsichtsräte zeigt im ersten Jahr „erste Wirkung“. Das ergibt sich aus dem Managerinnen-Barometer 2017 des Deutschen ­Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. ­Während in den Unternehmen mit fester Geschlechterquote ein deutliches Plus zu verzeichnen war, ­bleiben solche ohne gesetzlich verpflichtende Quote zurück. Bei den Vorständen bewegt sich dagegen nur wenig.
    ab Seite 8

    DEBATTE
    Brauchen wir (noch) eine Bundesfrauenministerin oder stattdessen eine*n Minister*in für Genderpolitik?

    zwd Berlin (no). Vor dem Gesetz sind Frauen und Männer schon seit knapp 70 Jahren gleichberechtigt. Die Umsetzung in die Praxis räumte den Frauen zwar erheblich mehr Rechte ein, von gesellschaftlicher Gleichstellung blieben sie dennoch weit entfernt. Seit 30 Jahren setzt sich das Bundesfrauenministerium für deren Realisierung auf allen Ebenen ein und hat viel für die Frauen bewegt, aber immer noch nicht eine vollkommene Gleichstellung erreicht. Gleichzeitig hat das Rollenverständnis vieler Männer eine Drehung um 180 Grad gemacht. Ist es nun an der Zeit, das Frauenministerium in ein Genderministerium umzuwandeln? Das war die Frage unseres Kommentars in der Ausgabe 344.

    Mit Debattenbeiträgen von:
  • Petra Köpping
  • Dr. Dag Schölper
  • Prof.’in Helma Lutz
  • Beate Ebeling sowie Katrin Morof
  • Johanna Ueckermann
  • Saskia Spahn
  • Gesine Agena
    ab Seite 10

    WZB-STUDIE
    Betriebe müssen mehr für Vereinbarkeit tun

    zwd Berlin (yh). Die Betriebe sind aufgefordert, verstärkt Möglichkeiten zur partnerschaftlichen ­­­Vereinbarkeit zu schaffen und entsprechende Maßnahmen zur forcieren. Einen entsprechenden Appell haben ­Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) und Prof.‘ìn Jutta Allmendinger anlässlich der Vorstellung einer neuen Studie des Wissenschaftszentrums ­Berlin für Sozialforschung (WZB) ­heraus-gegeben. „Partnerschaftliche Vereinbarkeit – Die Rolle der Betriebe“ ist die am 24. Januar präsentierte Studie überschrieben.
    Seite 12

    INTERVIEW
    NRW-Emanzipationsministerin Barbara Steffens (Grüne): Hilfe für geflüchtete Frauen - Als App „unschlagbar“

    zwd Düsseldorf (yh). Barbara Steffens ist die ­nordrhein-westfälische Ministerin für die Bereiche ­Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter. Seit sieben Jahren ist die Grünen-Politikerin ­bereits in dem Amt tätig und bemüht sich um die Umsetzung des rot-­grünen Koalitionsvertrages der Landesregierung. Mit ihrem ­aktuellen Projekt, der App „RefuShe“, widmet sich die ­Ministerin verstärkt der Situation von ­geflüchteten Frauen in ­ihrem Bundesland. Die Fragen stellte Yvonne Hissel (zwd).
    ab Seite 14

    FRAUENGESUNDHEIT

    POSITIONSPAPIER DES AKF
    Defizite bei Versorgung von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

    zwd Berlin (yh). Die psychosozialen und emotionalen Bedürfnisse von Schwangeren werden in der derzeitigen medizinischen Versorgung nicht ausreichend beachtet. Das kritisierte die Fachgruppe Hebammen im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) in einem aktuellen Positionspapier.
    Seite 16

    HAUPTSTADTNOTIZEN
  • Einheitsdenkmal
  • Ausstellungshonorare
  • Berlinale 2017
    Seite 29

    NAMEN SIND NACHRICHTEN
  • Shermin Langhoff
  • Christine Hohmann-Dennhardt
  • Kathleen Morgeneyer
    Seite 31

    DER zwd IM INTERNET
    Nachrichten aus dem zwd-Portal Bildung, Kultur & Politik


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