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 GENDER BUDGETING
Haushaltspolitische Impulse notwendig
zwd Berlin – Bereits 2001 haben die EU-Finanzminister beschlossen, Gender Budgeting (GB) bis 2015 einzuführen. Damit soll sichergestellt werden, dass öffentliche Gelder gerecht an Männer und Frauen verteilt werden. Die Bundesregierung setzt GB nur zögerlich um (siehe FUP 237, S. 4), eine Vorreiterrolle nehmen dagegen Schweden, aber auch das Bundesland Berlin ein. Der zwd hat in diesem Dossier Hintergrundmaterial, Praxisbeispiele und weiterführende Links für Sie zusammengestellt.
(07.12.2006) mehr...
 

 STALKING
Gesetz zur Bekämpfung
von Stalking in Sicht
zwd Berlin – Sowohl Bundesrat als auch Bundestag haben einen Gesetzentwurf vorgelegt, um Stalking zu bekämpfen. Am 18. Oktober wurden diese bei einer öffentlichen Anhörung im Bundestags-Rechtsausschuss von Sachverständigen beurteilt. Der zwd die Entwürfe und die wichtigsten Stellungnahmen der ExpertInnen für Sie zusammengestellt.
(13.11.2006) mehr...
 

 ELTERNGELD
Erster Schritt in die richtige Richtung
zwd Berlin - Das Elterngeld - Meilenstein auf dem Weg zu partnerschaftlicher Abeitsteilung oder Subventionierung Wohlhabender auf Kosten der kleinen Leute? Krititerinnen sehen die Lohnersatzleistung als ersten Schritt vor dem zweiten: Denn ohne einen flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung laufe es ins Leere. Der zwd hat Dokumente, Materialien und Artikel zum Thema Elterngeld für Sie zusammengestellt.
(13.10.2006) mehr...
 

 LANDTAGSWAHLEN SEPTEMBER 2007
Positive Bilanz trotz Sparkurs
zwd Berlin – Am 17. September 2006 stehen in Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahlen und in Berlin die Abgeordneten­hauswahlen auf der Agenda. Der zwd hat in beiden Ländern eine Bilanz über die frauenpolitische Arbeit der jeweils rot-roten Regierung gezogen. Ein Wahlprogramm-Check zeigt, ob und wo die antretenden Parteien frauenpolitisch in der nächsten Legislaturperiode Schwerpunkte setzen wollen.
(31.08.2006) mehr...
 

 ANTIDISKRIMINIERUNG
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
zwd Berlin - Nach langem Ringen zwischen SPD und Union haben Bundestag und Bundesrat dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zugestimmt. Damit wird der Diskriminierungsschutz im Arbeitsleben und Zivilrecht auf eine gsetzliche Grundlage gestellt. Das Gesetz entspricht in weiten Teilen dem rot-grünen Antidiskriminierungsgesetz, das im vergangenen Jahr am unionsdominierten Bundesrat gescheitert war. Der zwd hat für Sie Dokumente und Artikel zum Thema zusammengestellt.
(13.07.2006) mehr...
 

 FAMILIENPOLITIK
Keine Kinder ohne Geschlechtergerechtigkeit
zwd Berlin - Familienpolitik steht in Anbetracht der schwindenden Geburtenrate ganz oben auf der politischen Agenda. Schweden macht seit Jahren vor, wie ein umfassende Gleichstellungspolitik Grundlage für erfolgreiche Familienpolitik ist. Die Bundesrepublik verabschiedet sich in ihrer Familienpolitik nur ungern aus den Fünfzigern - auch wenn der alltägliche Spagat vieler Frauen zwischen Beruf und Familie inzwischen zum Thema von gesellschaftlicher Bedeutung avanciert ist. Der zwd hat für Sie Dokumente zum Thema zusammengestellt.
(21.06.2006) mehr...
 

 Landtagswahlen März 2006
Frauenpolitik nur mäßig umgesetzt und platziert
zwd Berlin - Am 26. März stehen in drei Bundesländern Landtagswahlen an: in Baden-Württember, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz. Der zwd hat für alle drei Länder frauenpolitisch Bilanz gezogen. Anlaysen der Wahlprogramme geben Aufschluss über den Stellenwert der Frauen- und Gleichstellungspolitik bei den zur Wahl stehenden Parteien. Zudem haben wir für Sie die frauenpolitisch relevanten Passagen aller Wahlprogramm zusammengestellt.
(02.03.2006) mehr...
 

 Kinderbetreuungskosten
Kompromiss für alle und niemanden
zwd Berlin - Frauen und Männer sollen gleichermaßen Familien- und Erwerbsarbeit wahrnehmen können, Kinder dürfen nicht länger ein Hindernis für Beruf und Karriere sein - so steht es im Koalitionsvertrag der schwarz-roten Regierung. Als ersten großen Wurf hatte Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) geplant, Paare finanziell zu entlasten, in denen beide PartnerInnen berufstätig sind. Die Wellen schlugen hoch: Die SPD forderte mehr soziale Gerechtigkeit, die CSU wollte auch Alleinverdienerpaare in den Genuß von Steuergeschenken bringen. Heraus kam ein Kompromiss, mit dem sich alle GroßkoalitionärInnen zufrieden zeigen. Wer dann wirklich davon profitiert, wird noch zu zeigen sein. Der zwd hat aktuelle Artikel zum Thema für Sie zusammengestellt.
(23.02.2006) mehr...
 

 Regierungsbildung/ Koalitionsverhandlungen
Große Koalition geht in die Familienoffensive
zwd Berlin - Das schwarz-rote Regierungsbündnis ist im Amt und hat mit seinem 191-Seiten starken Vertragswerk die politischen Grundzüge für die nächsten vier Jahre festgelegt. Dabei wird vor allem deutlich, dass der Familienpolitik größte Priorität eingeräumt wird. Das Elterngeld, das ab 2007 eingeführt werden soll, war in der Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenso wie in der Antrittsrede der neuen Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen (beide CDU) das gleichstellungspolitisch alleinige Thema. Auch wenn der Koalitionsvertrag in zahlreichen frauen- und gleichstellungsrelevanten Passagen eher vage bleibt: Freuen können sich die Frauen darüber, dass die Steuerklasse V bald der Vergangenheit angehören soll. Der zwd hat aktuelle Artikel zum Thema für Sie zusammengestellt.
(06.12.2005) mehr...
 

 Bundestagswahl
Frau-Sein ist noch kein Programm
zwd Berlin - Der diesjährige Wahlkampf wird maßgeblich von Themen wie Steuer, Arbeit und Familie bestimmt. Frauenpolitisch relevante Inhalte finden hingegen kaum Beachtung. Ein weiteres Kennzeichen der Bundestagswahl 2005 ist die Tatsache, dass das erstemal in der bundesrepublikanischen Geschichte eine Frau als Kanzlerkandidatin zur Wahl antritt. Angela Merkel (CDU) wirbt mit ihrem Geschlecht für sich als neuer Bundeskanzlerin. Dabei hat das Wahlprogramm der Union frauenpolitisch kaum etwas zu bieten. Der zwd hat aktuelle Artikel zum Thema für Sie zusammengestellt.
(05.09.2005) mehr...
 

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