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BAYERN
Kritik an Landesregierung: Frauen müssen in die Spitzenpositionen
  • Bericht: Frauen sind in Unternehmen mit staatlicher Beteiligung unterrepräsentiert
  • SPD-Politikerinnen fordern Eingreifen der Staatsregierung
  • zwd München (yh/ticker). In Bayern gebe es zu wenig Frauen in den Leitungsebenen der Beteiligungsunternehmen des Landes. Das kritisierte die Vorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Simone Strohmayr, im Hinblick auf die Ergebnisse des Beteiligungsberichtes des Freistaats 2016. Aus diesem geht hervor, dass der Frauenanteil unter den Mitarbeitenden zwar 45 Prozent beträgt, im Vorstand oder in der Geschäftsführung Frauen jedoch nur zu 13 Prozent vertreten sind. Damit waren im Jahr 2015 nur 14 von 107 Vorstands- und Geschäftsführerpositionen weiblich besetzt.
    (31.01.2017) mehr...
     

     
    GENDERGESUNDHEIT
    Herzerkrankungen: Vorurteile erschweren medizinische Versorgung von Frauen
  • Frauen sterben häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Männer bekommen drei Mal häufiger eine Bypass-Operation
  • zwd Berlin (yh). Frauen sterben häufiger als Männer an Herzerkrankungen. Das zeigt der neue Herzbericht, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Im Hinblick auf Herzklappenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche sind, so der Bericht, schon seit Jahren zu größerer Zahl Frauen unter den Verstorbenen. „Frauen mit diesen Herzkrankheiten haben offensichtlich eine ungünstigere Prognose als männliche Patienten“, erklärte der Vorstandschef der Deutschen Herzstiftung, Thomas Meinertz.
    (27.01.2017) mehr...
     

     
    BUNDESWEHR
    Wenige Frauen, viele Probleme
  • Zahl der sexuellen Übergriffe gestiegen
  • Frauenanteil in der Bundeswehr liegt hinter gesetzlichen Vorgaben
  • zwd Berlin (yh). Die Bundeswehr braucht dringend eine Trendwende der Mentalität. Das forderte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), bei der Vorstellung des Wehrberichtes 2016 (Drs. 18/10900) am Dienstag in Berlin. Besonders bei der Arbeitszeitregelung gebe es erheblichen Nachsteuerungsbedarf. Der neue Wehrbericht widmet sowohl dem Thema „Frauen in der Bundeswehr“ als auch „Vereinbarkeit von Familie- bzw. Privatleben und Dienst“ jeweils ein Kapitel. Unter dem Kapitel „Rechtsverstöße und Rechtspflege“ finden auch die Themen „Mobbing und sexuelle Belästigung“ ihren berechtigten Platz.
    (25.01.2017) mehr...
     

     
    WZB-STUDIE
    Betriebe müssen mehr für die Vereinbarkeit tun
  • Eltern wünschen sich partnerschaftliche Aufteilung von Familien- und Arbeitszeit
  • Besonders Väter unzufrieden mit derzeitigen Modellen
  • zwd Berlin (yh). Möglichkeiten zur partnerschaftlichen Vereinbarkeit müssen auch seitens der Betriebe stärker forciert werden. Das forderten Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sowie Prof. Jutta Allmendinger im Rahmen der neuen Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) „Partnerschaftliche Vereinbarkeit – Die Rolle der Betriebe“, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Unternehmen hätten einen wesentlichen Einfluss darauf, ob Männer und Frauen ihre familiären Pflichten partnerschaftlich aufteilen können.
    (24.01.2017) mehr...
     

     
    US-POLITIK
    Eine halbe Million Frauen gegen Trump
  • Frauen-Bewegung „Women`s March" demonstriert vor dem US-Kongress gegen den neuen Präsidenten
  • Amerikanerinnen fürchten Verlust ihrer Rechte
  • zwd Washington, D.C./Berlin (yh). Mit rosa Mützen hat die Frauen-Bewegung „Women`s March“ am Samstag, dem 21. Januar, Farbe gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump und seine frauenfeindliche Polemik bekannt: Rund eine halbe Million Menschen demonstrierte in der Nähe des US-Kongresses - eine der größten Demonstrationen, die es in der US-Hauptstadt bisher gegeben hat. Ziel der AktivistInnen in rosa ist laut Aussage von „Women`s March“, solidarisch zusammenzuhalten für den Schutz ihrer Rechte, ihrer Sicherheit, ihrer Gesundheit und ihrer Familien. Für Präsident Trump war der Tag der Demonstration der erste Tag seiner Amtseinführung.
    (23.01.2017) mehr...
     

     
    STATISTISCHES BUNDESAMT
    Frauen sterben seltener an Herzinfarkten und Krebs
  • Todesfälle wegen Herzinfarkt und Krebs betreffen häufiger Männer
  • Fast die Hälfte aller 2015 verstorbenen Frauen war 85 oder älter
  • zwd Berlin (yh/ticker). Die häufigste Todesursache im Jahr 2015 waren Herz-Kreislauferkrankungen. Das veröffentliche das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Zuge einer Statistik zur Zahl der Todesfälle im Jahr 2015. Fast 40 Prozent aller Todesfälle gehen auf das Konto der Herz-Kreislauferkrankungen, ein häufiges Beispiel ist hier der Herzinfarkt. An einem solchen starben im Jahr 2015 insgesamt 50.948 Menschen. Davon waren 57 Prozent männlich und 43 Prozent weiblich.
    (20.01.2017) mehr...
     

     
    UNTERHALTSVORSCHUSS
    Verbände fordern: „Schluss mit dem Finanzgerangel!"
  • Geplante Ausweitung des Unterhaltsvorschusses soll Alleinerziehende finanziell entlasten
  • Aufruf: „Bund und Länder müssen Kommunen finanzielle Mittel zur Verfügung stellen"
  • zwd Berlin (yh/ticker). Der Streit um den Unterhaltsvorschuss soll endlich beigelegt werden. Das fordern 20 Verbände und Organisationen unter Leitung des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) sowie der Gewerkschaft ver.di. Es müsse Schluss sein „mit dem Finanzgerangel auf dem Rücken der Kinder“, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung der Verbände. Es seien die Fakten und die Lösung bekannt, es fehle nur noch die Tat.
    (18.01.2017) mehr...
     

     
    ANNE-KLEIN-FRAUENPREIS
    Nomarussia Bonase: Südafrikanische Kämpferin für Frauenrechte
  • Südafrikanerin erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis
  • Organisation „Khulumani“ setzt sich für die Opfer des Apartheidregimes ein
  • zwd Berlin (yh/ticker). Nomarussia Bonase ist für ihr besonderes Engagement mit dem Anne-Klein-Frauenpreis der Heinrich-Böll-Stiftung ausgezeichnet worden. Die 50-jährige Südafrikanerin setzt sich für die Opfer des Apartheidregimes in ihrer Heimat ein. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt dabei auf den Frauen, die während des Regimes Gewalt und Unterdrückung ausgesetzt waren. Der Preis würdige mit Bonase eine „südafrikanische Aktivistin für Frauenrechte und Frauenpolitik, die für Aufarbeitung und Versöhnung eintritt und hierin für viele ein Vorbild ist“, heißt es in der Begründung der Jury.
    (17.01.2017) mehr...
     

     
    JAHRESAUFTAKT-KLAUSURTAGUNG
    SPD-Fraktion plant „Gute Zeiten für Familien“
  • SozialdemokratInnen fordern: Kita-Gebühren schrittweise abschaffen
  • Ärmere Familien sollen entlastet werden
  • zwd Berlin (yh/ticker). Die Rahmenbedingungen für Familien sollen weiter verbessert werden. Zu diesem Schluss kam die SPD-Bundestagsfraktion auf ihrer Klausurtagung am heutigen Freitag. In einer Reihe von Beschlüssen unter dem Titel „Gute Zeiten für Familien“ haben die SozialdemokratInnen sich zu den Themen Familienarbeitszeit, Familiengeld, einem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Kita- und Grundschulkindern sowie auf eine schrittweise Abschaffung der Kita-Gebühren geeinigt. Zusätzlich ist ein Familientarif im Steuerrecht geplant sowie ein je nach Einkommen und Kinderzahl gestaffeltes Kindergeld.
    (13.01.2017) mehr...
     

     
    STELLENAUSSCHREIBUNG
    PraktikantIn und VolontärIn ab sofort gesucht!

    Redaktionelles Volontariat 2017


    Für unser politisch-parlamentarisches zwd-POLITIKMAGAZIN suchen wir eine Praktikantin oder einen Praktikanten sowie Volontärin oder einen Volontär für den Projektbereich

    (12.01.2017) mehr...
     

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