Startseite
Info Pool
Publikationen
Newsletter
Wir über uns
Post an uns
Potsdamer Kongress (1999)
Impressum
   

[Suche in den Nachrichten]
 
STUDIE
Ganztagsschulen: Rahmenbedingungen abhängig von Bundesland und Schulform
  • Bertelsmann-Stiftung fordert bundeseinheitliche Mindeststandards
  • Ressourcenausstattung an Grundschulen schlechter als an weiterführenden Schulen
  • zwd Gütersloh (hr/ticker). Ganztagsschule ist nicht gleich Ganztagsschule. So unterscheiden sich die Rahmenbedingungen für Ganztagsschulen stark zwischen den Bundesländern und den Schulstufen. Beispielsweise ist die Ressourcenausstattung an weiterführenden Schulen durchschnittlich schlechter als an Grundschulen. Das zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, „Die landesseitige Ausstattung gebundener Ganztagsschulen mit personellen Ressourcen – Ein Bundesländervergleich“, die am Donnerstag vorgestellt wurde und die Regelungen der 16 Bundesländer für gebundene Ganztagsschulen untersucht hat. Sie ermöglicht damit erstmals eine differenzierte Abschätzung der dortigen Lernbedingungen.
    (28.04.2016) mehr...
     

     
    HOCHSCHULEN
    GEW fordert 5.000 Professuren – die Hälfte davon für Frauen
  • Keller: „Neues Programm muss zur Chancengleichheit in der Wissenschaft beitragen“
  • Fünf-Punkte-Programm zum neuen Befristungsrecht vorgestellt
  • zwd Frankfurt am Main/Berlin (hr/ticker). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich für eine deutliche Aufstockung des von Bund und Ländern geplanten Programms für den wissenschaftlichen Nachwuchs ausgesprochen. Konkret nannte sie die Schaffung von 5.000 Professuren. Die Gewerkschaft bezog sich dabei auf Berechnungen, die Anke Burkhardt vom Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg in einer wissenschaftlichen Expertise vorgelegt hatte. Der stellvertretende GEW-Vorsitzende und Hochschulexperte Andreas Keller bezifferte die Kosten für die Professuren inklusive einer aufgabengerechten Ausstattung auf rund fünf Milliarden Euro. Bund und Länder verhandelten derzeit über ein Nachwuchsprogramm mit einem Volumen von einer Milliarde Euro.
    (22.04.2016) mehr...
     

     
    SCHULLANDSCHAFT
    VBE: Steigende SchülerInnenzahlen an Privatschulen „alarmierendes Signal“
  • „Gefahr einer zunehmenden Spaltung der SchülerInnenschaft“
  • Forderung nach einem Überdenken der Gründungsbedingungen im öffentlichen Schulwesen
  • zwd Dortmund (hr/ticker). Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat die gestiegenen Zahlen von SchülerInnen, die eine Privatschule besuchen, als „alarmierendes Signal“ bezeichnet. Eine von IT-NRW veröffentlichte Statistik zu Privatschulen zeige, dass immer mehr Kinder diese Schulen besuchten. Laut dieser ist die GesamtschülerInnenzahl gegenüber dem vorherigen Schuljahr (2014/15) um 1,1 Prozent zurückgegangen, während die Zahl der Schüler an privaten Ersatzschulen im selben Zeitraum um 0,6 Prozent gestiegen ist.
    (15.04.2016) mehr...
     

     
    BILDUNGSFÖRDERUNG
    Verbände: Bildungs- und Teilhabepaket „gescheitert“
  • Paritätischer und Kinderschutzbund: „Kinderarmut in Deutschland anhaltend hoch“
  • Völlige Neuorganisation der Förderleistungen gefordert
  • zwd Berlin (hr/ticker). Das Bildungs- und Teilhabepaket ist fünf Jahre nach seiner Einführung als gescheitert anzusehen. Das bilanzierten der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB). Die Leistungen seien in ihrer Höhe unzureichend und in der bestehenden Form nicht geeignet, Bildung und Teilhabe für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu ermöglichen, kritisierten die Verbände. Sie warfen der Bundesregierung mangelndes politisches Interesse vor und forderten eine Totalreform im Sinne der Kinder.
    (08.04.2016) mehr...
     

     
    NOVELLE [UPDATE]
    Filmförderungsgesetz: Grüne fordern „echte“ Geschlechtergerechtigkeit
  • Rößner: „Brauchen klare Zielvorgaben“
  • Mehr Einfluss für Kreative gefordert
  • zwd Berlin (hr/ticker). Die Grünen-Bundestagsfraktion hat den am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf zur Filmförderung (FGG) kritisiert. Vor allem die Kreativen sieht sie darin nicht ausreichend berücksichtigt. „Kreative werden in den Entscheidungsgremien zugunsten der ohnehin mächtigen Verleiher an den Rand gedrückt“, sagte die kulturpolitische Sprecherin Tabea Rößner. Zwar sieht der von Kulturstaatsministerin Prof.‘in Monika Grütters (CDU) vorgelegte Entwurf eine geschlechtergerechte Besetzung der Gremien vor. Dies reiche jedoch nicht aus, erklärte Rößner.
    (23.03.2016) mehr...
     

     
    INKLUSION
    CDU-Fachausschuss formuliert Bedingungen für erfolgreiche inklusive Beschulung
  • Realistischer Zeitplan angemahnt
  • Kompetenzen für differenzierenden Unterricht sollen in LehrerInnen-Ausbildung integriert werden
  • zwd Berlin (hr). Der Bundesfachausschuss Bildung, Forschung und Innovation der CDU (BFA) hat sich zur schulischen Inklusion positioniert und Bedingungen für deren Gelingen benannt. Der BFA bekannte sich dabei zum Anspruch von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf die rechtliche und praktische Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) und damit auf das Recht auf einen Regelschulplatz wie Kinder ohne Behinderung. In seinem Positionspapier sprach sich der BFA jedoch für einen realistischen Zeitplan der Umsetzung der Inklusion aus.
    (18.03.2016) mehr...
     

     
    BILDUNGSAUSGABEN
    2014: 265,5 Milliarden Euro in Bildung, Forschung und Wissenschaft investiert
  • Anteil am Bruttoinlandsprodukt unverändert
  • Größter Teil für Erstausbildung aufgewendet
  • zwd Wiesbaden (hr/ticker). Im Jahr 2014 wurden in Deutschland nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 265,5 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Das entspricht einer Steigerung von 3,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2013. Diese Entwicklung wurde laut Destatis durch den Kinderbetreuungsausbau und die Zunahme von Forschung und Entwicklung begünstigt. So wurden 9,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung, Forschung und Wissenschaft verwendet. Dies entspricht dem Anteil des Vorjahres.
    (08.03.2016) mehr...
     

     
    GUTACHTEN
    Geringere Bezahlung: Grundschullehrkräfte mittelbar geschlechterdiskriminiert
  • Durchschnittlich rund 400 Euro weniger Gehalt
  • Hauptsächlich Frauen betroffen
  • zwd Berlin (hr). Die geringere Bezahlung der Lehrkräfte an Grundschulen im Vergleich zu weiterführenden Schulen stellt eine mittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts dar. Zu diesem Ergebnis kommt ein am Dienstag vorgestelltes Gutachten im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Es wurde von Prof.‘in Petra Kocher erarbeitet, Europa- und Arbeitsrechtlerin an der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder. Laut der Studie ist die Arbeit von Grundschullehrerinnen im Vergleich zu anderen Lehrern gleichwertig. Dennoch bekommen sie demnach im Durchschnitt rund 400 Euro pro Monat weniger als andere LehrerInnen.
    (02.03.2016) mehr...
     

     
    OECD-STUDIE
    Jede/r fünfte Fünfzehnjährige gilt als leistungsschwach
  • Keine Verbesserungen in den Naturwissenschaften seit 2006
  • KMK-Präsidentin Bogedan (SPD): „Umsetzung der Förderstrategie zeigt große Fortschritte“
  • zwd Paris/Berlin (hr). In Deutschland gilt noch immer fast jede/r fünfte SchülerIn unter den Fünfzehnjährigen als zumindest in manchen Fächern leistungsschwach. Dies geht aus einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Daten der PISA-Tests bis 2012 hervor. Gut 140.000 Fünfzehnjährige erreichten demnach in diesem Zeitraum im Fach Mathematik bestenfalls das „Kompetenzniveau 1“, fast 70.000 Getestete waren sogar sehr schwach in allen drei PISA-Vergleichsfeldern (neben Mathematik also auch in Naturwissenschaften sowie Lesen/Textverständnis). Ein entscheidender Risikofaktor für Schulversagen ist nach wie vor der soziale Hintergrund eines Jugendlichen.
    (16.02.2016) mehr...
     

     
    STUDIE
    Immer mehr Jugendliche nehmen Nachhilfe
  • Anzahl steigt innerhalb der letzten 15 Jahre um 20 Prozentpunkte
  • Höhe des Haushaltseinkommens verliert an Bedeutung
  • zwd Berlin (hr/ticker). Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Deutschland nehmen Nachhilfe: Im Zeitraum von 2009 bis 2013 gaben 47 Prozent der 17-Jährigen an, zumindest einmal im Laufe ihrer Schulzeit bezahlte Nachhilfeangebote genutzt zu haben – rund 20 Prozentpunkte mehr als vor etwa 15 Jahren. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Insgesamt nahmen im Jahr 2013 13 Prozent aller Schülerinnen und Schüler innerhalb der vorangegangenen sechs Monate Nachhilfe: In den Grundschulklassen waren es durchschnittlich sechs Prozent, in der Sekundarstufe I 18 Prozent.
    (11.02.2016) mehr...
     

    Seite  [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] [ 4 ] [ 5 ] [ 6 ] [ 7 ] [ 8 ] [ 9 ] [ 10 ]   von 67
    0
     © 2006, ZWD-Mediengesellschaft mbH www.zwd.info 
    0