Startseite
Info Pool
Publikationen
Newsletter
Wir über uns
Post an uns
Potsdamer Kongress (1999)
Impressum
   

[Suche in den Nachrichten]
 
INTEGRATION
Bund und Handwerk starten neues Programm für die Ausbildung junger Flüchtlinge
  • Wanka: „Wollen ausdrücklich geflüchtete Frauen ansprechen und fördern“
  • 20 Millionen Euro ab April bereitgestellt
  • zwd Berlin (hr). Der Bund und das Handwerk wollen Flüchtlinge beim Weg in eine berufliche Ausbildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) haben dazu eine gemeinsame Qualifizierungsinitiative für junge Flüchtlinge gestartet. Mit ihr sollen durch ein umfassendes Qualifizierungs- und Betreuungssystem sowie eine intensive fachliche Berufsorientierung und -vorbereitung anerkannte Flüchtlinge sowie Asylbewerber oder Geduldete mit Arbeitsmarktzugang an eine Ausbildung im Handwerk herangeführt werden. Der Bund stellt im ersten Jahr 20 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung. Geplant ist eine Laufzeit von zwei Jahren.
    (05.02.2016) mehr...
     

     
    STUDIE
    Jedes sechste Unternehmen ignoriert Familien
  • Schulferien bleiben „stete Herausforderung“ für viele Eltern
  • pronova BKK: „Arbeitnehmer mit Kindern ernster nehmen“
  • zwd Leverkusen (hr/ticker). 62 Prozent der Eltern in Deutschland sagen, dass Beruf und Familie bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber nur schwer zu vereinbaren sind. 16 Prozent der Frauen und Männer mit Kind müssen eingestehen, dass ihr Arbeitgeber gar keine einzige familienfreundliche Maßnahme anbietet. Das sind Ergebnisse der Umfrage „Junge Familien“, für die durch das Marktforschungsinstitut Toluna im Auftrag der Betriebskrankenkasse pronova BKK 1.000 Bundesbürger mit mindestens einem Kind unter 10 Jahren repräsentativ befragt wurden.
    (02.02.2016) mehr...
     

     
    KINDERREPORT 2016
    Menschen in Deutschland unzufrieden mit Bildungssystem
  • Kinderhilfswerk präsentiert Zahlen zu Bildungschancen
  • Chancengleichheit besonders in Deutschland problematisch
  • zwd Berlin (yh). Eine große Mehrheit der Bevölkerung wünscht eine umfangreiche Reform des deutschen Bildungswesens. Das geht aus dem Kinderreport 2016 hervor, den das Deutsche Kinderhilfswerk am Donnerstag in Berlin vorstellte. Demnach ergeben Befragungen von über 1.000 Kindern und Erwachsenen, dass 93 Prozent sich ein einheitliches Bildungssystem ohne Unterschiede zwischen den Bundesländern wünschen, 95 Prozent wollen mehr LehrerInnen und ErzieherInnen im Einsatz sehen und 92 Prozent der Befragten sprechen sich für besseres und aktuelleres Lehrmaterial aus, um von Armut betroffenen Kindern mehr Bildungschancen zu bieten. Eine Verbesserung des Bildungssystems wird als Schlüssel gesehen, um die Situation von ärmeren Kindern langfristig zu verbessern.
    (29.01.2016) mehr...
     

     
    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 335
    Nach den Parteitagen: Wer gewinnt die Frauen?
    Katarina Barley, die neue SPD-Generalsekretärin, will den Anteil der SPD-Mitglieder deutlich ausweiten. Dabei hat sie neben MigrantInnen vor allem die jungen Frauen im Visier. Auch ihr Gegenspieler von der CDU, Generalsekretär Peter Tauber, ist schon bei diesem Thema unterwegs. Er formulierte auf dem Parteitag am 10. Dezember in Karlsruhe das konkrete Ziel: „Die Union will den Frauenanteil unter ihren Mitgliedern auf 30 Prozent erhöhen.“ Außerdem in dieser Ausgabe:
  • zwd-Autor Dr. Joachim Lohmann: Die Durchsetzung der gemeinsamen Schule für alle verlangt neue Konzepte und Strategien
  • Die Idee des Bauhauses - von ArchitektInnen neu interpretiert
  • Integration: Verschiedene Ansätze in Bildung, Forschung und Kultur
  • TITELTHEMA: NACH DEN PARTEITAGEN: WER GEWINNT DIE FRAUEN?

    (22.01.2016) mehr...
     

     
    STUDIE „DIE ZUKUNFT DER FAMILIE“
    Wunsch nach Familie und Kindern bei jungen Menschen stark ausgeprägt
  • Diskrepanz zwischen Vorstellungen und Erwartungen
  • Zeitpunkt der Realisierung des Kinderwunsches verschiebt sich nach hinten
  • zwd Berlin (hr). Für junge Menschen ist Familie noch immer ein Sehnsuchtsort, mit dem sie durchweg positive Gefühle wie Geborgenheit, Vertrauen und Liebe verbinden. Auch der Kinderwunsch ist dementsprechend groß ausgeprägt: 86 Prozent der noch kinderlosen jungen Frauen und 88 Prozent der Männer möchten einmal eines oder mehrere Kinder haben. Das geht aus einer Befragung hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Zeitschrift „Eltern“ unter rund 1.000 Deutschen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren durchgeführt hat.
    (14.01.2016) mehr...
     

     
    KINDERTAGESSTÄTTEN
    Bundesprogramm KitaPlus ermöglicht bedarfsgerechte Kinderbetreuung in Randzeiten und am Wochenende
    Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles stellten Bundesprogramm für Kinderbetreuungseinrichtungen und Tagesmütter vor
    zwd Berlin (ig). Mit einem 100-Millionen-Programm will der Bund bis 2018 speziell solche Kindertagesstätten fördern, die ihr Betreuungsangebot über die übliche Zeit (z.B. von 8 bis 16 Uhr) hinaus verlängern und am tatsächlichen Betreuungsbedarf ausrichten. Wie Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (beide SPD) bei einem gemeinsamen Kindergartenbesuch in Berlin-Friedrichshain ankündigten, zielt das Bundesprogramm auf Kindertageseinrichtungen und Tagespflegepersonen, die Betreuung auch zu Randzeiten, zum Beispiel bis 18.00 Uhr, oder am Wochenende und an Feiertagen sowie dort, wo Schichtarbeit stattfindet, anbieten.
    (12.01.2016) mehr...
     

     
    BADEN-WÜRTTEMBERG
    Gesetz sieht Behindertenbeauftragte für alle Kommunen vor
    Kretschmann will Kommunen die Entscheidung über Art der Anstellung überlassen | Opposition kritisiert weiteren Bürokratieaufbau
    zwd Berlin (gu). Die grün-rote Landesregierung plant für Baden-Württemberg ein Landesbehindertengleichstellungsgesetz, das sich durchgängig am Prinzip der Inklusion und nicht mehr wie bisher am Prinzip der Fürsorge orientiert. Der Entwurf wurde von Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) am Dienstag in die Verbändeanhörung gegeben und könnte nach Informationen des Staatsministeriums zum 1. Januar 2015 in Kraft treten. In der Koalition hatte es zuvor eine Kontroverse zwischen Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) und seiner Sozialministerin darüber gegeben, ob für die kommunalen Behindertenbeauftragten in den 44 Land- und Stadtkreisen zwingend eine Hauptamtlichkeit vorgeschrieben werden sollte.
    (23.07.2014) mehr...
     

     
    WISSENSCHAFTSZEITVERTRAGSGESETZ
    SPD: Prekäre Beschäftigung in der Wissenschaft muss ein Ende haben
    GEW mahnt Anerkennung von Erziehungszeiten für WissenschaftlerInnen an
    zwd Berlin/Frankfurt am Main (gu). Die Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion hat eine Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes gefordert. In einem ‚Eckpunktepapier zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz’ sind acht Änderungsvorschläge aufgeführt, mit denen die berufliche Situation von WissenschaftlerInnen verbessert werden soll. Die VerfasserInnen um die stellvertretende Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung, Simone Raatz (SPD), plädieren für Mindeststandards, die dem wissenschaftlichen Nachwuchs „planbarere und verlässlichere Karrierewege“ ermöglichten. Zu den zentralen Forderungen gehört auch die Aufhebung der Tarifsperre für Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
    (01.07.2014) mehr...
     

     
    HOCHSCHULEN
    Zahl der Habilitationen geht um fünf Prozent zurück
    Frauenanteil liegt bei rund 27 Prozent
    zwd Wiesbaden (ticker/nad). Immer weniger WissenschaftlerInnen schließen ihr Studium mit einer Habilitation ab. Im Jahr 2013 sank die Zahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent, wie das Statistische Bundesamt am 24. Juni in Wiesbaden mitteilte. Verglichen mit dem Höchststand im Jahr 2002 ging die Zahl sogar um 32 Prozent zurück. Insgesamt 1567 WissenschaftlerInnen schlossen 2013 ihre Habilitation an deutschen Hochschulen ab.
    (24.06.2014) mehr...
     

     
    INTERNATIONALE VERGLEICHSSTUDIE
    Deutschland bei Bildung nur im Mittelfeld
    Studie bemängelt starken Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg | Forschung und Entwicklung von Investitionskürzungen nicht betroffen
    zwd Gütersloh (gu). Der aktuelle Koalitionsvertrag macht wenig Hoffnung auf ausreichende Bildungsinvestitionen in Deutschland. Das geht aus der am 7. April veröffentlichten Studie ‚Sustainable Governance Indicators (SGI)’ der Bertelsmann Stiftung hervor, die anhand von 140 Indikatoren Regierungshandeln und Reformen aller 41 EU- und OECD-Staaten bewertet hat. Im internationalen Vergleich rangiert Deutschland laut Studie bei der Bildung, „dem Schlüsselfeld für die Zukunftsfähigkeit eines Landes“, lediglich im Mittelfeld (Rang 20), weit abgeschlagen hinter den Spitzenreitern Estland, Finnland und Kanada. Beim Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg steht Deutschland sogar auf Rang 27. Die staatlichen Investitionen in frühkindliche Bildung fielen vergleichsweise gering aus und das Angebot an Ganztagsschulen sei dünn, kritisierten mehr als 100 Experten weltweit.
    (07.04.2014) mehr...
     

    Seite  [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] [ 4 ] [ 5 ] [ 6 ] [ 7 ] [ 8 ] [ 9 ] [ 10 ]   von 67
    0
     © 2006, ZWD-Mediengesellschaft mbH www.zwd.info 
    0