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BEFRAGUNG
ProfessorInnen: Lehre leidet unter zunehmender Bürokratie
  • Ein Viertel der Arbeitszeit wird für administrative Aufgaben aufgewendet
  • Negative Beurteilung der Bologna-Reform
  • Chancen für Frauen als verbessert eingeschätzt
  • zwd Bonn (hr/ticker). Fast die Hälfte ihrer Arbeitszeit sind UniversitätsprofessorInnen heute nicht mehr mit Forschung und Lehre beschäftigt, sondern mit der akademischen Selbstverwaltung, Gutachten, Anträgen und anderen Tätigkeiten. Dies zeigen die Ergebnisse einer Umfrage unter rund 1.000 ProfessorInnen und anderen WissenschaftlerInnen, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) durchgeführt hat.
    (21.12.2016) mehr...
     

     
    zwd-NACHRICHTENÜBERBLICK KULTUR & POLITIK
    Illegaler Kulturguthandel: Europäische Kommission leitet öffentliches Konsultationsverfahren ein
  • „Initiative kulturelle Integration“ nimmt ihre Arbeit auf
  • Kulturratspräsident Höppner erhält Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

  • Illegaler Kulturguthandel: Europäische Kommission leitet öffentliches Konsultationsverfahren ein
    (16.12.2016) mehr...
     

     
    BILDUNGSFÖDERALISMUS
    Neuer Grundgesetzartikel: SPD sieht Meilenstein für mehr Bildungsgerechtigkeit
  • Rossmann: „Kooperationsverbot endgültig aufgebrochen“
  • Schulsanierungsprogramm über 3,5 Milliarden Euro bereits beschlossen
  • zwd Berlin (hr). „Die Vernunft siegt nach vielen Jahren“: Die SPD-Bundestagsfraktion hat mit Freude auf den Beschluss des Kabinetts am Mittwoch reagiert, den neuen Grundgesetzartikel 104c einzuführen. Durch ihn wird geregelt, dass der Bund in Zukunft Finanzhilfen für wichtige Investitionen in die Bildungsinfrastruktur finanzschwacher Kommunen gewähren kann. Hierfür hatte die Fraktion seit Jahren gekämpft. „Ein Meilenstein für mehr Bildungsgerechtigkeit“, sagte der bildungs- und forschungspolitische Sprecher Ernst Dieter Rossmann (Foto).
    (14.12.2016) mehr...
     

     
    LÄNDER
    Susanne Eisenmann wird neue KMK-Präsidentin
  • Vorgängerin Bogedan bleibt Präsidiumsmitglied
  • Schwerpunktthema „Berufliche Bildung“ angekündigt
  • zwd Bonn (hr/ticker). Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) hat auf ihrer Sitzung am 8. Dezember die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU, Foto) zu ihrer neuen Präsidentin gewählt. Sie tritt Anfang des kommenden Jahres die Nachfolge der Bremer Bildungssenatorin Claudia Bogedan (SPD) an, die 3. Vize-Präsidentin wird. Dem Präsidium werden des Weiteren Birgit Klaubert (Thüringen, Linke) und Alexander Lorz (Hessen, CDU) angehören. Ludwig Spaenle (Bayern, CSU) und Ties Rabe (Hamburg, SPD) gehören dem Präsidium der KMK zudem als kooptierte Mitglieder an.
    (12.12.2016) mehr...
     

     
    STUDIE
    Betreuungsqualität in deutschen Kitas gestiegen
  • Starkes Ost-West-Gefälle
  • NRW-SPD stellt Ergebnisbewertung in Frage
  • zwd Berlin (hr/ticker). Die Qualität der Bildung und Betreuung in deutschen Krippen und Kindergärten steigt. Auf eine Kita-Fachkraft kommen im Durchschnitt weniger Kinder als vor drei Jahren. Bundesweit ist zum 1. März 2015 eine vollzeitbeschäftigte Fachkraft für durchschnittlich 4,3 ganztags betreute Krippen- oder 9,3 Kindergartenkinder zuständig. Vor drei Jahren kamen auf eine Fachkraft noch 4,8 Krippen- bzw. 9,8 Kindergartenkinder. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen „Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme“ der Bertelsmann Stiftung, hervor, der am Mittwoch vorgestellt wurde.
    (07.12.2016) mehr...
     

     
    MINT-HERBSTREPORT 2016
    Fachkräftelücke auf Höchststand seit Berechnungsbeginn
  • Vor allem in Ostdeutschland Bedarf
  • Beitrag von Zugewanderten steigt an
  • zwd Berlin (hr). Die Zahl der fehlenden Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) hat Ende Oktober den Höchststand seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2011 erreicht. Allein im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl um 9 Prozent auf nun 212.000. Das ergab der aktuelle MINT-Herbstreport, der vergangene Woche in Berlin vorgestellt wurde.
    (06.12.2016) mehr...
     

     
    NEUE STIFTUNG
    Entschädigung und Anerkennung für DDR-Opfer
  • Finanzielle Hilfen und Beratung für Betroffene geplant
  • Nahles: „Geschehnisse einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen“
  • zwd Lübeck (hr/ticker). Mit der Gründung der neuen Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ wollen Bund, Länder und Kirchen das Leid und Unrecht anerkennen, das Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie erfahren haben. In der Zeit von 1949 bis 1975 gab es in der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls Betroffene. Die Verwaltungsvereinbarung zur Errichtung der Stiftung wurde am Donnerstag am Rande der 93. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) in Lübeck unterzeichnet. Die Betroffenen hatten zuvor lange beharrlich für eine solche Etablierung gekämpft.
    (01.12.2016) mehr...
     

     
    zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 344
    PROMOTIONSRECHT: FH-Doktor spaltet die Wissenschaft
    Zäsur in der deutschen Wissenschaft: Die Fachhochschule Fulda darf ab sofort AbsolventInnen selbständig den Doktortitel verleihen. Bislang war dieses Recht ausschließlich den Universitäten vorbehalten. Die Entscheidung der hessischen Landesregierung für den „Dr. (FH)“ ist jedoch nicht unumstritten – von Seiten der KritikerInnen wird vor allem eine Verwässerung der Qualität des höchsten akademischen Grades befürchtet.

    Außerdem in dieser Ausgabe:
  • IQB-Bildungstrend: Fortschritte in Englisch, Stagnation in Deutsch
  • Lebenslanges Lernen: Beschäftigte wünschen sich mehr Unterstützung
  • LehrerInnen: Hochmotiviert trotz Überlastung

  • NEUER „Dr. (FH)“ IN HESSEN: Eine Bedrohung für die Qualität?
    (30.11.2016) mehr...
     

     
    TIMSS-STUDIE
    SPD fordert stärkere Förderung von MINT-Fächern
  • „Nachwuchs muss nach höchsten Maßstäben ausgebildet werden“
  • KMK will Studie intensiv auswerten
  • zwd Berlin (hr). Die SPD-Bundestagsfraktion hat angesichts der diese Woche veröffentlichten Ergebnisse der TIMSS-Studie eine Stärkung der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu stärken, um im Bereich Wissenschaft und Forschung nicht langfristig abgehängt zu werden. Die TIMSS-Studie („Trends in International Mathematics and Science Study“) vergleicht weltweit die Leistungen von etwa 300.000 SchülerInnen im Fach Mathematik und in den Naturwissenschaften jeweils zum Ende der vierten Klasse.
    (30.11.2016) mehr...
     

     
    GRUNDBILDUNG
    Bund und Länder starten „Nationale Dekade für Alphabetisierung“
  • BMBF investiert 180 Millionen Euro
  • Bogedan: „Benötigen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse für passgenaue Lernangebote“
  • zwd Berlin (hr/ticker). Mit einer Auftaktveranstaltung haben Bund und Länder am Montag in enger Kooperation mit weiteren PartnerInnen das offizielle Startsignal für die „Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung 2016 bis 2026“ gegeben. Ziel ist es, der kaum beachteten gesellschaftlichen Herausforderung der Alphabetisierung eine öffentliche Plattform zu geben.
    (29.11.2016) mehr...
     

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