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FREIHANDELSABKOMMEN
Verfassungsklage gegen CETA eingereicht
  • Größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik
  • Vor allem vorläufige Anwendung wird kritisch gesehen
  • zwd Karlsruhe (hr/ticker). Die Organisationen „foodwatch“, „Campact“ und „Mehr Demokratie“ haben am Dienstag beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada, „CETA“, eingereicht. Mit exakt 125.047 Menschen, die sich der Beschwerde „Nein zu CETA“ angeschlossen haben, bildet der Vorgang die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
    (30.08.2016) mehr...
     

     
    DOSSIERS
    Was steht in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zur Wahl?
    Neue zwd-Dossiers zu den Zielen der Parteien in der Bildungs- und Kulturpolitik
    (26.08.2016) mehr...
     

     
    BILDUNGSGEWERKSCHAFT
    Finanzüberschuss: VBE fordert Investitionen in Bildung
  • Beckmann: „Versorgung des Bildungssystems hat höchste Priorität“
  • Erneut Abschaffung des Kooperationsverbotes gefordert
  • zwd Berlin (hr/ticker). Der Verband Erziehung und Wissenschaft (VBE) hat sich dafür ausgesprochen, den deutschen Finanzierungsüberschuss von 18,5 Milliarden Euro für eine Verbesserung des deutschen Bildungssystems zu verwenden. Das Statistische Bundesamt (Destatis) hatte die Zahlen am Mittwoch bekanntgegeben.
    (24.08.2016) mehr...
     

     
    FREIHANDELSABKOMMEN
    Ziviles Bündnis fordert Stopp der Verhandlungen über TTIP und CETA
  • Aufruf zu Demonstrationen im sieben deutschen Städten am 17. September
  • Bsirske (ver.di): „Aushöhlung der politischen Gestaltungsspielräume droht“
  • zwd Berlin (hr). Die mehr als 30 Trägerorganisationen des zivilen Bündnisses „CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel!“ haben am Dienstag erneut einen Stopp der Verhandlungen über die Freihandelsabkommen der EU mit Kanada bzw. den USA gefordert. Zudem wurde zu einer Großdemonstration am 17. September in sieben deutschen Städten aufgerufen. Das Bündnis umfasst Gewerkschaften, Globalisierungskritiker, Wohlfahrts-, Sozial- und Umweltverbände, kultur-, demokratie- und entwicklungspolitische Organisationen, Initiativen aus Kirchen und von kleinen und mittleren Unternehmen sowie für Verbraucherschutz und nachhaltige Landwirtschaft.
    (23.08.2016) mehr...
     

     
    ORCHESTER
    Klassik-Open Air-Konzerte immer beliebter
  • Zehntausende besuchen Sommerkonzerte in Berlin, Kassel oder Hannover
  • Mertens (DOV): „Hervorragende Möglichkeit, neue Zuhörer für klassische Musik zu gewinnen“
  • zwd Berlin (hr/ticker). Open Air-Konzerte von Orchestern werden beim Publikum immer beliebter. So kamen über 40.000 Zuhörer am 9. Juli zum „Staatsoper für alle“-Konzert mit der Berliner Staatskapelle und Daniel Barenboim in Berlin, wie die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) am Montag mitteilte. Auch das Sommernachts-Open Air des Kasseler Staatsorchesters am 16. Juli (mehr als 30.000 ZuhörerInnen), der Auftritt des Sinfonieorchesters des Hessischen Rundfunks am 17. August in Frankfurt (20.000 ZuhörerInnen) sowie das NDR Classic Open Air am 23. Juli in Hannover (37.000 ZuhörerInnen) erfreuten sich großer Beliebtheit.
    (22.08.2016) mehr...
     

     
    STUDIE
    „Bildungsmonitor 2016“: Insgesamt keine Verbesserung in der deutschen Bildungslandschaft
  • Sachsen, Thüringen und Bayern an der Spitze
  • Mehr Investitionen in die Bildung angemahnt
  • zwd Berlin (hr). Zum ersten Mal erreichen die Bundesländer beim Bildungsmonitor im Vergleich zum Vorjahr keine Fortschritte im Gesamtbild der zwölf Handlungsfelder. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der wirtschaftsnahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Vor allem für die Bildungsintegration der Flüchtlinge bestehe dringender Handlungsbedarf.
    (19.08.2016) mehr...
     

     
    DOSSIERS
    Was steht in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zur Wahl?
    Neue zwd-Dossiers zu den Zielen der Parteien in der Bildungs- und Kulturpolitik
    (18.08.2016) mehr...
     

     
    UNTERSUCHUNG
    Lokale Initiativen wichtig für Aufnahme einer Erwerbstätigkeit durch Flüchtlinge
  • Nur 20 Prozent der MigrantInnen finden ersten Job über staatliche Arbeitsvermittlung
  • Enge persönliche Betreuung von besonderer Bedeutung
  • zwd Berlin (hr). Lokale Initiativen sind unerlässlich, um Flüchtlinge schnell in Lohn und Brot zu bringen. Das geht aus einer Untersuchung des Berlin-Instituts für Bevölkerungsentwicklung hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. „Nur 20 Prozent der Migranten finden ihren ersten Job durch die Arbeitsvermittlung der Behörden“, sagte Mitautor Stephan Sievert. Eine sichere und ausreichend bezahlte Beschäftigung sei der wichtigste Baustein für Integration. Die „Komm-Strukturen“ der Behörden könnten das allein nicht leisten, betonte Sievert.
    (17.08.2016) mehr...
     

     
    E-LEARNING
    Modellversuch in Niedersachsen: AbendgymnasiastInnen können Unterricht zu Hause ableisten
  • Zwei Abende in der Schule, drei Abende Unterricht an digitalen Endgeräten
  • Heiligenstadt: „Weiterer Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Bildungsteilhabe“
  • zwd Hannover (hr/ticker). Die Abendgymnasien in Hannover, Göttingen und Osnabrück starten im Schuljahr 2016/2017 mit dem Modellversuch „Blended Learning“, bei dem Studierende einen Teil des Unterrichts von zu Hause aus ableisten können. Dabei werden Präsenztage in der Schule mit den Möglichkeiten des Lernens vom heimischen Computer aus kombiniert. Insbesondere beruflich eingespannten Studierenden und Personen mit familiären Verpflichtungen könne so der Weg zum Abitur auf dem zweiten Bildungsweg erleichtert werden, sagte die niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD).
    (12.08.2016) mehr...
     

     
    AUSBILDUNGSFÖRDERUNG
    Zahl der BAföG-EmpfängerInnen um knapp 6 Prozent gesunken
  • Wanka erwartet Steigerung im kommenden Jahr
  • Opposition kritisiert spätes Inkrafttreten der BAföG-Reform
  • zwd Wiesbaden/Berlin (hr). Die Zahl der BAföG-EmpfängerInnen ist im letzten Jahr gegenüber 2014 um etwa 54.000 bzw. 5,9 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. 2014 hatte der Rückgang gegenüber dem Vorjahr lediglich 3,5 Prozent betragen. Unter den Geförderten waren 2015 rund 259.000 SchülerInnen sowie 611.000 Studierende. Die Zahl der geförderten SchülerInnen ging im Vergleich zum Vorjahr um 6,9, die Zahl der geförderten Studierenden um 5,4 Prozent zurück.
    (11.08.2016) mehr...
     

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