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Bundestagswahlkampf der SPD: Mehr Zeit für junge Familien

zwd Berlin (yh). >Das Projekt „Familienarbeitszeit“ von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) wird zum ersten großen Wahlkampfthema der SPD. Am 3. April stellte die Ministerin erstmals ein konkretes Konzept zu ihrem im Sommer 2016 angekündigten Modell vor. Neu ist: Nicht nur Familien mit kleinen Kindern, auch Angehörige von Pflegebedürftigen sollen unterstützt werden.

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LANDTAGSWAHL SAARLANDFrauenanteil leicht gesunken

zwd Saarbrücken (hr). Der Frauenanteil im neuen ­saarländischen Landtag ist um zwei Prozentpunkte gesunken. Während zuletzt 39,2 Prozent Frauen im Parlament saßen, sind nun nur noch 37,25 Prozent aller Abgeordneten weiblich.
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LOHNTRANSPARENZGESETZ„Noch eine Schippe drauflegen“

zwd Berlin (mb/no). Was lange währt, wird endlich gut. Für den am 30. März auf den Weg gebrachten Gesetzentwurf zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen (Drs. 18/11133) trifft das erste Attribut zu, das zweite nur bedingt. Es gab sowohl Lob als auch Kritik.
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NORDRHEIN-WESTFALEN VOR DER WAHL
„Jeder Schritt musste hart erkämpft werden“

zwd Düsseldorf (ig/mb). Das Regierungsbündnis von ­Sozialdemokraten und Grünen in Nordrhein-Westfalen kann sich nach fünf Jahren Regierungszeit eine Reihe frauen- und gleichstellungspolitischer Erfolge auf die Fahnen schreiben. Dazu zählten ­unter ­anderem die Novellierung des Landesgleichstellungsgesetzes, die Verdopplung des Kita-Angebots für die Unter-Dreijährigen auf 169.000 Plätze. Zudem wurden die Elternbeiträge für das dritte Kitajahr abgeschafft.
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SCHLESWIG-HOLSTEIN VOR DER WAHL
Bei Gremienbesetzung fast die Parität erreicht

zwd Kiel (ig). Die Koalition aus SPD, Grünen und SSW kann eine gleichstellungspolitische Erfolgsbilanz ziehen. Gesetzlich wurde die Position der ­kommunalen Gleichstellungsbeauftragten gestärkt. Bei den Gremien der Landesunternehmen herrscht fast Parität. Mehr Kita- und Ganztagsschulplätze erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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FRAUENGESUNDHEIT

FRAUENGESUNDHEIT UND DIGITALISIERUNG
Familienplanung mittels App

zwd Berlin (yh). Zyklus- und Verhütungs-Apps sind auf dem Vormarsch. Sie fungieren als digitale Tagebücher für Eisprung und Menstruation, manche von ihnen sollen sich sogar zur Verhütung eignen. Doch wie sicher ist die Nutzung der Apps im Hinblick auf Verlässlichkeit und Datensicherheit? Fest steht, dass die gesammelten Daten der Frauengesundheitsforschung neue Wege eröffnen könnten.
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NAMEN SIND NACHRICHTEN
  • Mahboubeh Abbasgholizadeh
  • Aranya Johar
  • Dr. h.c. Petra Roth
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    DER zwd IM INTERNET
    Nachrichten aus dem zwd-Portal Frauen & Politik


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