60 zwd Nachrichten (FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK) FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK de 27.04.2017 zwd Nachrichten http://www.zwd.info/rss_logo.gif <![CDATA[PraktikantIn und VolontärIn ab sofort gesucht!]]> Redaktionelles Volontariat 2017

Für unser politisch-parlamentarisches zwd-POLITIKMAGAZIN suchen wir eine Praktikantin oder einen Praktikanten sowie Volontärin oder einen Volontär für den Projektbereich ]]> Wed, 26 Apr 2017 00:00:00 CEST 13856 <![CDATA[Die wirtschaftliche Stärkung von Frauen weltweit ins Zentrum rücken]]> zwd Berlin (yh). Die wirtschaftliche Stärkung von Frauen der ganzen Welt steht heute und morgen im Zentrum des offiziellen G20-Frauengipfels, zu dem auch prominente Gäste wie Königin Maxima der Niederlande, Ivanka Trump, Tochter und Beraterin des amerikanischen Präsidenten, Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds und Bundeskanzlerin Angela Merkel erschienen sind. Women20, die G20-Dialoggruppe zum Thema Frauen, wird in diesem Jahr unter deutscher Schirmherrschaft vom Deutschen Frauenrat und dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) organisiert.]]> Tue, 25 Apr 2017 00:00:00 CEST 13893 <![CDATA[Frauen leisten noch immer den Hauptteil der unbezahlten Arbeit]]> zwd Berlin (yh/ticker). Frauen verbringen täglich 1,6-mal mehr Zeit mit unbezahlter Arbeit als Männer. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Demnach sei die Gesamtarbeitszeit von erwerbstätigen Frauen (7:44 Stunden) und Männern (7:40 Stunden) zwar ähnlich hoch, doch verteilt sich bei den Frauen wesentlich mehr Zeit auf unbezahlte Arbeit. Dass Frauen im Beruf häufig zurückstecken, hänge direkt mit der ungleichen Aufteilung der häuslichen Arbeit zusammen – damit verbunden seien erhebliche Auswirkungen auf das Einkommen, die beruflichen Chancen und die Alterssicherung von Frauen, lautet das Fazit der Studie.]]> Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 CEST 13892 <![CDATA[Projekt: Gutscheine für mehr Vereinbarkeit]]> zwd Berlin (yh/ticker). Zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf startet in Baden-Württemberg ein neues Modellprojekt zum Thema „haushaltsnahe Dienstleistungen“. Über ein Gutscheinsystem sollen Frauen und Männer, die ihre Wochenarbeitszeit erhöhen, die Möglichkeit erhalten, haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Federführend sind das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ), das baden-württembergische Arbeitsministerium, die Regionaldirektion (RD) Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit sowie die Stiftung Diakonie Württemberg.]]> Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 CEST 13888 <![CDATA[Berliner U-Bahnen informieren über "Nein heißt Nein"]]> zwd Berlin (yh). Ab heute flackert die Kampagne „Nein-heißt-Nein“ zum neuen Sexualstrafrecht über die Bildschirme der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Dilek Kolat (SPD), Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat heute gemeinsam mit Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG sowie Friederike Strack von LARA einen Videoclip zum Thema vorgestellt, der ab heute im "Berliner Fenster" in den U-Bahnen der Hauptstadt zu sehen ist. Damit soll die Kampagne auf die zentralen Änderungen im neuen Sexualstrafrecht aufmerksam machen.]]> Thu, 20 Apr 2017 00:00:00 CEST 13886 <![CDATA[FRAUEN & POLITIK: Was steht am 7. Mai 2017 bei der Wahl in Schleswig-Holstein programmatisch zur Debatte?]]> SPD

  • „Ziel der Sozialdemokratie ist jede Form von Diskriminierung in unserer Gesellschaft zu beenden. Die klassischen Rollenbilder von Männern und Frauen sowie das traditionelle Bild von Familien wollen wir aufbrechen. Für uns ist klar: Die Gleichstellung aller Geschlechter ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und betrifft alle Politikfelder.“]]> Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 CEST 13882 <![CDATA[Ältere Frauen häufiger von Tablettensucht betroffen]]> zwd Berlin (yh). Besonders ältere Frauen sind häufig von Tablettenabhängigkeit betroffen. Das ergab das Jahrbuch Sucht 2017 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), das am Dienstag in Bremen vorgestellt wurde. Besonders im Hinblick auf Schlaf- und Beruhigungsmittel würde es zu auffälligem Suchtverhalten kommen, so der Bericht. „Die Arzneimittelabhängigkeit ist die zweithäufigste Abhängigkeit überhaupt in Deutschland. Nach Nikotin, aber noch vor Alkohol", erklärte Gerd Glaeske von der Universität Bremen bei der Vorstellung Jahrbuches. Das werde immer wieder verkannt.]]> Thu, 13 Apr 2017 00:00:00 CEST 13875 <![CDATA[Überdurchschnittlich viele Mütter erwerbstätig]]> zwd Berlin (yh). Seit 2012 ist der Zahl erwerbstätiger Frauen überdurchschnittlich angestiegen. Das zeigt der Fünfte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, der am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Der Anstieg dürfte maßgeblich an der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns am 1. Januar 2015 liegen, heißt es im Bericht. Auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) betonte, dass dadurch die Schere zwischen Arm und Reich ein wenig kleiner geworden sei. Trotzdem kritisierte sie, der Bericht zeige auch, „dass es eine verfestigte Ungleichheit bei den Vermögen gibt. Die reichsten 10 Prozent der Haushalte besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Netto-Vermögens“.]]> Wed, 12 Apr 2017 00:00:00 CEST 13871 <![CDATA[Einladung zur Debatte: "Gesundheit hat ein Geschlecht / Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen" ]]> Tue, 11 Apr 2017 00:00:00 CEST 13854 <![CDATA[Studie: Wochenarbeitszeit von Männern korreliert kaum mit Familienstand]]> zwd Berlin (mb/ticker). Die Erwerbsbeteiligung sowie die Arbeitszeitwünsche von Frauen in Deutschland schwanken stark und hängen davon ab, ob ein Partner oder Kinder im Haushalt leben. Bei Männern spielt die Haushaltskonstellation dagegen kaum eine Rolle. Dies ist das Ergebnis einer am Dienstag vorgestellten Befragung zu den Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit.]]> Tue, 11 Apr 2017 00:00:00 CEST 13870 <![CDATA[Senat will sexistische Werbung bekämpfen]]> zwd Berlin (yh/ticker). In Bremen soll sexistische Werbung bald der Vergangenheit angehören. Das fördert der Bremer Senat mit einem Beschluss vom 4. April, der auf eine Petition der Bremischen Bürgerinnen und Bürger gründet. Laut Beschluss gelten für öffentliche Werbeflächen des Landes in Zukunft bestimmte Kriterien, die die sexistische Darstellung von Frauen und Männern verbieten. So soll keine Werbung dargestellt werden, die „Personen wegen ihres Geschlechts oder anderer Merkmale diskriminiert, die Gewalt ästhetisiert oder die den Eindruck erweckt, Personen seien käuflich zu erwerben oder sie auf ihre sexuelle Funktion reduziert“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF). ]]> Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 CEST 13867 <![CDATA[Schwesig legt konkretes Konzept für Familiengeld vor]]> zwd Berlin (yh). Die Familienarbeitszeit von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig wird zum ersten großen Wahlkampfthema der SPD. Am Montag stellte die Ministerin in Berlin erstmals ein konkretes Konzept zu ihrem im Sommer 2016 angekündigten Modell vor. Dieses sieht vor, Familien mit kleinen Kindern sowie Angehörige von Pflegebedürftigen finanziell zu unterstützen. Schwesig betonte bei der Vorstellung, dass es die Familienarbeitszeit nur mit einem Bundeskanzler Martin Schulz geben könne. „CDU und CSU haben bewiesen, dass es ihnen egal ist, wie die Familien im Alltag klarkommen“, erklärte sie.]]> Tue, 04 Apr 2017 00:00:00 CEST 13864 <![CDATA[Ausweitung des Schutzes für Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen]]> zwd Berlin (mb). Rund 25 Minuten waren im Bundestag für die 2. und 3. Lesung zur Neuregelung des Mutterschutzrechtes am Donnerstag veranschlagt. Das novellierte Gesetz sieht die Ausweitung des Mutterschutzes auf Schülerinnen, Praktikantinnen und Studentinnen vor sowie die Aufhebung von Arbeitsverboten gegen den Willen schwangerer Frauen. Der Bundestag stimmte mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD für einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung in geänderter Fassung (Drs. 18/8963). Die Fraktion der Grünen enthielt sich, während die Fraktion Die Linke gegen den Entwurf stimmte. Der Abstimmung lag eine Beschlussempfehlung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Drs. 18/11782) zugrunde.]]> Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 CEST 13861 <![CDATA[Immer mehr Frauen nutzen das Hilfetelefon ]]> zwd Berlin (yh/ticker). Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ wird immer häufiger in Anspruch genommen. Das zeigt der vierte Jahresbericht des Hilfetelefons, der im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 27 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015 dokumentiert. Insgesamt übernahm die telefonische Beratungsstelle 34.400 Fälle. „Diese Zahlen machen sehr deutlich: Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet“, erklärte Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) dazu. „Es ist gut, dass immer mehr Menschen das Hilfetelefon kennen und die betroffenen Frauen seine Angebote nutzen und sich Beratung, Unterstützung und Hilfe holen.“]]> Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 CEST 13857 <![CDATA[Umstrittenes Entgelttransparenzgesetz verabschiedet]]> zwd Berlin (mb/ticker). Der Bundestag hat am Donnerstag den Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drs. 18/11133) zur Schaffung von mehr Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen gegen das Votum der Grünen bei Enthaltung der Linken beschlossen. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) zeigte sich zufrieden mit dem Gesetz, das Frauen in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten einen Auskunftsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber über die Lohnstrukturen einräumt. Frauen können erfragen, nach welchen Kriterien sie selbst bezahlt werden und wie hoch der durchschnittliche Verdienst von Männern für gleiche oder vergleichbare Tätigkeiten ausfällt.]]> Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 CEST 13860 <![CDATA[Aufruf: Türen öffnen für Mädchen]]> zwd Berlin (mb). Bootsbauerin? Physikerin? Berufsfeuerwehrfrau? Neue Berufsperspektiven für Schülerinnen bietet der Girls’ Day am 27. April 2017 in Berlin. Das Berliner Aktionsbündnis Girls’ Day ruft Unternehmen, Hochschulen und Organisationen auf, den Aktionstag zu nutzen und die Türen zu öffnen. Das Interesse der Mädchen sei groß, deswegen werden noch viele Gastgeber*innen gesucht.]]> Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 CEST 13858 <![CDATA[Bundestag: "Sexismus die rote Karte zeigen"]]> zwd Berlin (lp/ticker). Unter der Überschrift „Sexismus die rote Karte zeigen“ fordert die Fraktion Die Linke die Bundesregierung auf, Maßnahmen gegen Sexismus zu initiieren. Bei einer Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Montag kritisierte die Linksfraktion, der Staat komme seiner Schutzpflicht nicht in geeigneter Form nach. Die Auseinandersetzung mit sexistischer Diskriminierung dürfe nicht allein in den privaten Bereich zurückgeschoben oder der freien Wirtschaft überantwortet werden. ]]> Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 CEST 13850 <![CDATA["Ein Top-Down-Führungsstil ist in der Wirtschaft mehr und mehr überholt"]]> zwd Berlin (mb/ticker). Das Anforderungsprofil an eine moderne Führungspersönlichkeit erweitere sich mehr und mehr um interaktive Eigenschaften wie Authentizität, das Wahrnehmen der Vorbildrolle und die Schaffung einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre. Das ergibt die am 28. März vorgestellte Unternehmerinnenumfrage 2017, die in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) und der Deutschen Bank erhoben wurde. Seit 2012 wird jährlich eine Erhebung von den Mitgliedern des VdU und einer Vergleichsgruppe im Mittelstand durchgeführt.]]> Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 CEST 13848 <![CDATA["POINT": "Zukunft für die Frauen – und ihre Kinder"]]> zwd Berlin (lp). „POINT – Potenziale integrieren“ – so heißt das neue Modellprojekt zur Unterstützung allein geflüchteter Frauen, das vom Bundesfrauenministerium (BMFSFJ) in Auftrag gegeben wurde. „Eine gelungene Integration hängt von der beruflichen Perspektive ab“, sagte BMFSFJ-Staatssekretär Ralf Kleindiek (SPD) am Donnerstag auf der Auftaktveranstaltung. Daher habe das Projekt zum Ziel, 100 Frauen mit sicherer Bleibeperspektive auf dem Weg zu einer Arbeitsaufnahme oder Qualifikation zu begleiten. ]]> Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 CET 13847 <![CDATA[TITELTHEMA: Das neue nationale Gesundheitsziel - "Gesundheit rund um die Geburt" ]]> Das neue nationale Gesundheitsziel - „Gesundheit rund um die Geburt"]]> Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 CET 13838 <![CDATA[Was steht im Saarland zur Wahl?]]> zwd Saarbrücken (lp). Am 26. März wird im Saarland ein neuer Landtag gewählt. In den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts INSA vom 17. März zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab: Die CDU von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer steht bei 35, die Sozialdemokraten von Herausfordererin und Kabinettskollegin Anke Rehlinger bei 33 Prozent. In jedem Fall bleibt zwar eine Frau Hausherrin der Staatskanzlei (Foto), gleichstellungspolitisch vertreten sie jedoch unterschiedliche Positionen. ]]> Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 CET 13843 <![CDATA["Es ist keine Frage der kleinen und großen Zahlen, es geht um Humanität"]]> zwd Berlin (mb). Die Meinungen der Sachverständigen im Innenausschuss am Montag zum Thema Familiennachzug von subsidiär geschützten Flüchtlingen gingen weit auseinander. Konsens bestand lediglich darin, dass es grundsätzlich besser wäre, wenn Familien zusammensein könnten. Die Experten nahmen darüber hinaus zu zwei Anträgen der beiden Oppositionsfraktionen Stellung. ]]> Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 CET 13835 <![CDATA[Der lange Weg zum gerechten Lohn]]> zwd Berlin (yh). Trotz zehnjährigen Jubiläums gab der diesjährige Equal Pay Gap nur verhalten Anlass zum Feiern. Denn: Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern liegt seit Jahren hartnäckig bei 21 Prozent. Auf dem Equal Pay Day-Kongress am 18. März in Berlin diskutierten Expert*innen unter dem Motto „Partnerschaftlich durchstarten“ darüber, wie in Zukunft die Gleichberechtigung auf dem Lohnzettel zu erreichen ist. Uta Zech, Präsidentin von Business and Professional Women (BPW) erklärte dazu: „Die Lohnlücke zu schließen, ist ein langer Weg, der nur gemeinsam beschritten werden kann. Jetzt müssen Frauen und Männer, Unternehmen, Politik und Sozialpartner gemeinsam die Ursachen angehen“.]]> Sat, 18 Mar 2017 00:00:00 CET 13832 <![CDATA[Verleihung des Gabriele Münter Preises]]> Berlin zwd (mb/ticker). „Künstlerinnen der Altersgruppe ab 40 sind bei den hoch dotierten Auszeichnungen deutlich unterrepräsentiert“, sagte Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig am Dienstagabend, nachdem sie der Künstlerin Beate Passow den Gabriele Münter Preis verliehen hat. In der Akademie der Künste in Berlin nahm die Münchner Installations-, Foto- und Collagekünstlerin der renommierte Preis entgegen, der mit einem Preisgeld von 20.000 Euro dotiert ist.]]> Wed, 15 Mar 2017 00:00:00 CET 13827 <![CDATA[Statistisches Bundesamt: Frauen verdienen bei gleicher Qualifikation immer noch weniger]]> Wiesbaden zwd (yh). „Auch wenn man einen Teil des Gender Pay Gap mit strukturellen Unterschieden erklären kann, heißt das nicht, dass das fair ist", sagte Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig zu den jüngst veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS). ]]> Tue, 14 Mar 2017 00:00:00 CET 13826 <![CDATA["Viele haben die Quote bereits erfüllt. Die anderen werden nachziehen"]]> Berlin zwd (mb/ticker). „Die Quote wirkt“, verkündete Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD). Zusammen mit Justizminister Heiko Maas legte Schwesig am Internationalen Frauentag die erste jährliche Information der Bundesregierung über die Entwicklungen des Frauen- und Männeranteils an Führungsebenen und in Gremien der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes vor.
    Damit kommt die Bundesregierung ihrer gesetzlichen Pflicht zur Beobachtung der Wirkungen des am 1. Mai 2015 in Kraft getretenen Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen nach. Mit der Unterrichtung der Öffentlichkeit soll Transparenz geschaffen werden. ]]>
    Thu, 09 Mar 2017 00:00:00 CET 13822
    <![CDATA[Ratifizierung der Istanbul-Konvention beschlossen]]> zwd Berlin (yh). Rechtzeitig zum Internationalen Frauentag hat das Bundeskabinett heute am 8. März den Gesetzentwurf zum „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ beschlossen. Damit ist nach langer Zeit endlich die Voraussetzung geschaffen, um die bereits im Jahr 2011 unterzeichnete Istanbul-Konvention zu ratifizieren. Auch Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) spricht von einem „langen Weg“ und zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis der Kabinettssitzung. „Mit dem Beitritt zum Übereinkommen verpflichtet sich Deutschland, auch in Zukunft alles dafür zu tun, um Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen, Frauen zu schützen und ihnen Hilfe und Unterstützung zu bieten“, erklärte sie.]]> Thu, 09 Mar 2017 00:00:00 CET 13823 <![CDATA[Schwesig: "Wir dürfen uns die Errungenschaften der letzten 150 Jahre Frauenrechte nicht nehmen lassen" ]]> zwd Berlin (yh). Heute, am 8. März, findet weltweit der Internationale Frauentag statt. Vielerorts ein Anlass, den Stand der Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern zu bilanzieren. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) erinnerte auf ihrem offiziellen Empfang zum Weltfrauentag daran, dass Frauenrechte auch heute nicht selbstverständlich seien. Besonders angesichts politischer Kräfte, die sich gezielt gegen Frauen und ihre Gleichberechtigung richten, werde die Freiheit der Frauen bedroht. Doch Schwesig betonte auch, Gleichstellungspolitik sei eine Politik gegen Widerstände. Sie forderte die Frauen auf: „Wir dürfen uns die Errungenschaften der letzten 150 Jahre Frauenrechte nicht nehmen lassen.“]]> Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 CET 13818 <![CDATA[Geflüchtete Frauen: Bundesregierung will Eigenverantwortlichkeit stärken]]> zwd Berlin (lp). Die Bundesregierung hat die Förderung von Projekten zur Unterstützung und Stärkung geflüchteter Frauen als einen Schwerpunkt der Integrationsmaßnahmen betont. 2016 seien bereits 5,3 Millionen Euro für solche Programme investiert worden. „Frauen machen im Land selbst, auf dem Weg hierher und auch hier bei uns Gewalterfahrungen“ sagte Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz (SPD, rechts im Bild), die am Dienstag anlässlich des Weltfrauentages am 8. März einige der Projekte vorstellte. ]]> Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 CET 13821 <![CDATA["Der Weg der Freiwilligkeit hat noch nie zum Erfolg geführt"]]> zwd Berlin (mb)
    . Deutschland weist mit 21 Prozent europaweit eine der größten Lohnlücken auf. Das erklärte Christina Boll vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) in einer öffentlichen Anhörung des Familienausschusses zum geplanten Entgelttransparenzgesetz der Bundesregierung am Montag. Sachverständige und Interessenvertreterinnen äußerten sich zu dem Entwurf von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) sowie zu zwei Anträgen von Bündnis 90/Die Grünen und einem Antrag der Linksfraktion.]]> Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 CET 13820 <![CDATA[Gutachten: Männer leisten zu wenig unbezahlte Arbeit]]> zwd Berlin (yh/ticker). Erwerbs- und Sorgearbeit müssen zusammengedacht werden. Das ist das zentrale Ergebnis des Gutachtens zum Zweiten Gleichstellungsbericht, das am Dienstag von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) und Prof.'in Eva Kocher, der Vorsitzenden der zuständigen Sachverständigenkommission, in Berlin vorgestellt wurde. Frauen leisten über 50 Prozent mehr unbezahlte Arbeit als Männer, so die Sachverständigen. Gemeint ist damit in erster Linie die sogenannte Care-Arbeit, also die Erziehung von Kindern, die Pflege von Angehörigen und die Hausarbeit. ]]> Tue, 07 Mar 2017 00:00:00 CET 13819 <![CDATA[Schönheitsideale der Medien hinterfragen]]> zwd Köln (mb/ticker). „Starke Vorbilder pfeifen auf genormte Körpermaße“, sagte Barbara Steffens (Bündnis 90/Die Grüne) in ihrer Eröffnungsrede der Veranstaltung #body*talk am vergangenen Wochenende in Köln. Die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter warnte, dass inszenierte Schönheitsideale in den sozialen Netzwerken und im Fernsehen Menschen seelische und körperliche Schäden zufügen können. Die Veranstaltung, die unter dem Motto „Rollenbilder, Schönheitsdiktate und Empowerment“ stand, wurde von Stefanie Lohaus, Redakteurin und Herausgeberin des feministischen Missy Magazines, moderiert. ]]> Mon, 06 Mar 2017 00:00:00 CET 13816 <![CDATA[Gesetzentwurf: Im Ausland geschlossene Frühehen sollen in Deutschland annulliert werden]]> zwd Berlin (yh). Das Mindestheiratsalter in Deutschland soll ohne Ausnahmen auf 18 Jahre angehoben werden. Das sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung von Frühehen vor, der voraussichtlich am Mittwoch ins Bundeskabinett eingebracht wird. Nach monatelangem Ringen hatte sich die Koalition zuvor auf ein eindeutiges Verbot von Kinderehen geeinigt. Bereits im November hatte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt. Er soll nun so schnell wie möglich umgesetzt werden.]]> Mon, 06 Mar 2017 00:00:00 CET 13815 <![CDATA[Kritik an Senat wegen Prostituiertenschutzgesetz]]> zwd Hamburg (yh). Hamburg sei nicht vorbereitet auf das im Juli 2017 in Kraft tretende Prostituiertenschutzgesetz. Das kritisierte Cansu Özdemir, Fraktionsvorsitzende der Hamburger Linken: „Es ist höchste Zeit, dass wir Aufklärung darüber erhalten, was auf Betroffene und Beratungseinrichtungen zukommt“, forderte sie. Die Zeit sei inzwischen knapp und trotzdem würde der Senat Informationen über die Neuregelung verweigern. In einer Kleinen Anfrage vom 17. Februar verlangte die Linken-Politikerin Antworten vom Senat bezüglich der Umsetzung der geplanten Maßnahmen (Drs. 21/8029).]]> Thu, 02 Mar 2017 00:00:00 CET 13813 <![CDATA["In keinem Land der Welt ist die Gleichstellung zwischen Männern und Frauen erreicht"]]> zwd Genf (mb). Nach wie vor gibt es weltweit große Defizite bei der Gleichstellung zwischen Männern und Frauen. Das geht aus dem kombinierten siebten und achten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland hervor, der in der vergangenen Woche in Genf dem Komitee der Frauenkonvention (CEDAW) der Vereinten Nationen (VN) vorgestellt wurde. ]]> Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 CET 13810