60 zwd Nachrichten (FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK) FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK de 29.05.2017 zwd Nachrichten http://www.zwd.info/rss_logo.gif <![CDATA[Deutscher Ärztinnenbund fordert geschlechtergerechte Gremien]]> zwd Berlin (yh/ticker). Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) fordert, für den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) eine Frau zu nominieren. Laut DÄB habe die Benennung des Juristen und FDP-Bundestagsabgeordneten Lars Lindemann als stellvertretendes unparteiisches Mitglied des G-BA beim 20. Deutschen Ärztetag für Irritation gesorgt. Lindemann löst damit die frühere Abteilungsleiterin der Bundesärztekammer Dr. Regina Klakow-Franck ab, die im Vorfeld signalisiert hatte, weitermachen zu wollen. „Der DÄB ist der festen Überzeugung, dass in das Gremium eine Ärztin gehört“, sagte Christiane Groß, Präsidentin des DÄB.]]> Mon, 29 May 2017 00:00:00 CEST 14038 <![CDATA[Herausragende journalistische und frauenpolitische Leistung geehrt]]> zwd Wiesbaden (yh/ticker). Der deutsche Journalistinnenbund (jb) hat die herausragende journalistische Leistung zweier Frauen geehrt. Die Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, Bascha Mika (63), erhält die Hedwig-Dohm-Urkunde für ihr Lebenswerk und Christine Auerbach (36), Autorin beim Bayerischen Rundfunk, wird mit dem Courage-Preis für aktuelle Berichterstattung ausgezeichnet.]]> Wed, 24 May 2017 00:00:00 CEST 14036 <![CDATA[Für "herausragendes Engagement in der Wirtschaftsförderung von Mädchen und Frauen" ausgezeichnet]]> zwd Wiesbaden (yh/ticker).Der Elisabeth-Selbert-Preis wurde am heutigen Dienstag in Kassel an die Vorstandsvorsitzende von Social Business Women, Gabriele Möhlke, verliehen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis soll die 57-Jährige für ihr Engagement in der Wirtschaftsförderung von Mädchen und Frauen auszeichnen. Der Hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner (CDU) sagte bei der Preisverleihung: „Gabriele Möhlke entwickelt seit mehr als 30 Jahren sowohl in ihrem beruflichen Kontext als auch ehrenamtlich innovative und nachhaltige Projekte und Maßnahmen für die Integration von Mädchen und Frauen in die Berufswelt und ermöglicht ihnen damit eine eigenständige Existenzsicherung und Lebensplanung“.]]> Tue, 23 May 2017 00:00:00 CEST 14035 <![CDATA[Gleichstellung mit neuen Maßnahmen beschleunigen]]> zwd Berlin (yh/ticker). An der Universität Hohenheim gibt es ein neues Genderkonzept, das nun vom Senat der Hochschule verabschiedet wurde. Mit den darin enthaltenen konkreten Maßnahmen will die Universität ihre Gleichstellungspolitik nachhaltig verbessern. Allerdings solle mit den Maßnahmen nur eine bereits erfolgreiche Gleichstellungspolitik fortgeführt werden, hieß es seitens der Universität. An der Universität studieren zu 56 Prozent Frauen, 44 Prozent der Dozent*innen sind weiblich sowie 25 Prozent der Professor*innen. ]]> Mon, 22 May 2017 00:00:00 CEST 14004 <![CDATA[Männer in Ausbildungsberufen bevorzugt]]> zwd Berlin (yh/ticker). Der Männeranteil in Ausbildungsberufen entscheidet darüber, in welchem Maß Frauen schon im Bewerbungsprozess benachteiligt werden. Ist der Männeranteil hoch, werden die Bewerbungen von Frauen bei gleicher Eignung schlechter eingestuft als die von Männern. Das zeigt eine aktuelle Studie von Dorothea Kübler und Robert Stüber vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) sowie Julia Schmid vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).]]> Thu, 18 May 2017 00:00:00 CEST 14002 <![CDATA[Entwicklungsausschuss: Bessere Rechteaufklärung für junge Frauen und Mädchen angemahnt]]> zwd Frankfurt (yh). Frauen und Mädchen sollen im Zusammenhang mit einer Eheschließung besser über ihre Rechte informiert werden. Dies wurde am Mittwoch bei einer Anhörung im Entwicklungsausschuss des Bundestages deutlich, auf der über den im April von den Koalitionsfraktionen eingebrachten Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Kinderehen in Deutschland (Drs. 18/12086) diskutiert wurde. ]]> Wed, 17 May 2017 00:00:00 CEST 14001 <![CDATA[Beschäftigte wünschen sich selbstbestimmte Arbeitszeiten]]> zwd Frankfurt (yh/ticker). Beschäftigte wünschen sich überwiegend eine Umverteilung der Arbeitszeit entlang des Lebenslaufes. Das ist das zentrale Ergebnis einer Befragung der Gewerkschaft IG Metall. Demnach sind vier von fünf Befragten der Meinung, dass Arbeitszeit abgesenkt werden können müsse, wenn die Erziehung von Kindern, die Pflege von Angehörigen oder Weiterbildung nötig sei. Dafür würden die Beschäftigten einen finanziellen Ausgleich erwarten, so das Ergebnis der Befragung. Teilgenommen haben an der Befragung bundesweit 681.241 Beschäftigte in rund 7.000 verschiedenen Betrieben.]]> Tue, 16 May 2017 00:00:00 CEST 13999 <![CDATA[Länderkammer lässt Lohntransparenzgesetz und Mutterschutzgesetz passieren]]> zwd Berlin (ig). Der Weg für das Inkrafttreten des Entgeltgleichheits- und Lohntransparenzgesetzes sowie zur Reform des Mutterschutzgesetzes ist frei. In beiden Fällen verzichtete der Bundesrat auf die Anrufung des Vermittlungsausschusses zu den vom Bundestag bereits gebilligten Gesetzesvorlagen von Bundesfrauen- und -familienministerin Manuela Schwesig (SPD). Nach Verabschiedung in der Länderkammer können die Gesetze nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden und damit in Kraft gesetzt werden.]]> Mon, 15 May 2017 00:00:00 CEST 13993 <![CDATA[Eine bessere Vereinbarkeit steht im Mittelpunkt]]> zwd Berlin (yh/ticker). Familienfreundliche Arbeitszeiten, flexible Betreuungsangebote, mehr Unterstützung für Pflegende und eine partnerschaftliche Aufteilung bei der Vereinbarkeit. Das seien die Wünsche, die Familien für die Zukunft haben, betonte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) anlässlich des Internationalen Tages der Familie am Montag. „Vielfältige Familienformen ergeben neue Anforderungen an das Lebens- und Arbeitsumfeld“, erklärte sie. Besonders die Lokalen Bündnisse für Familie würden damit in den kommenden Jahren als Schnittstelle zwischen Familie, Kommunen und Arbeitswelt immer wichtiger.]]> Mon, 15 May 2017 00:00:00 CEST 13995 <![CDATA[Kommunale Zukunft nur mit klarem Genderblick ]]> zwd Wolfsburg (ig). Nur Kommunen, die sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen engagieren, sind auf Dauer zukunftsfähig und lebenswert. Diese Feststellung bildet den Kern einer "Wolfsburger Erklärung", die die 24. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten auf ihrer Sitzung vom 7. bis zum 9. Mai in Wolfsburg verabschiedet hat. Die von den anwesenden 400 Gleichstellungsbeauftragten aus allen Teilen der Bundesrepublik beschlossene Erklärung umfasst fünf Punkte.]]> Thu, 11 May 2017 00:00:00 CEST 13988 <![CDATA[Einladung zur Debatte: "Gesundheit hat ein Geschlecht / Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen" ]]> Wed, 10 May 2017 00:00:00 CEST 13854 <![CDATA[Bei Gremienbesetzung fast die Parität erreicht]]> zwd Kiel (ig). Die Koalition aus SPD, Grünen und SSW kann eine gleichstellungspolitische Erfolgsbilanz ziehen. Gesetzlich wurde die Position der ­kommunalen Gleichstellungsbeauftragten gestärkt. Bei den Gremien der Landesunternehmen herrscht fast Parität. Mehr Kita- und Ganztagsschulplätze erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.]]> Fri, 05 May 2017 00:00:00 CEST 13924 <![CDATA[Hebammen warnen vor Versorgungslücken in der Geburtshilfe]]> zwd Berlin (yh). Durch die jahrelange Unterfinanzierung der Geburtshilfe sei eine auskömmliche Betreuung schwangere Frauen in Gefahr. Zu diesem Schluss kommt der Deutsche Hebammenverband (DHV) und stellte anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai in Berlin zwölf Thesen für eine gute Geburtshilfe vor. „Wir brauchen ein Umdenken in der Geburtshilfe. Dazu gehört eine bürgernahe Gesundheitspolitik, die wohnortnahe Geburtshilfe stärkt“, so Martina Klenk, Präsidentin des DHV. Es sei der Punkt erreicht, an dem jede weitere Rationalisierung ein Risiko für Mutter und Kind berge.]]> Thu, 04 May 2017 00:00:00 CEST 13919 <![CDATA[Neuer Test für Unternehmen: Wie läuft es mit der Gleichstellung?]]> zwd Berlin (yh/ticker). Unternehmen können ab heute mithilfe eines „Gleichbehandlungs-Checks“ (gb-check) überprüfen, inwiefern eine Gleichstellung von Frauen und Männern in ihrem Betrieb gegeben ist. Nach einer einjährigen Pilotphase hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes das neue Prüfinstrument freigegeben. Deren Leiterin Christine Lüders erklärte dazu: „Der gb-check ist ein Gewinn für die Unternehmen, weil er sie fit macht für Gleichbehandlung. Und er ist ein Gewinn für die Beschäftigten, weil sie von einer offene und fairen Unternehmenskultur profitieren.“]]> Wed, 03 May 2017 00:00:00 CEST 13917 <![CDATA[Bundestagswahlkampf der SPD: Mehr Zeit für junge Familien]]> Bundestagswahlkampf der SPD: Mehr Zeit für junge Familien]]> Tue, 02 May 2017 00:00:00 CEST 13908 <![CDATA[Bundestag berät über Gesetzentwurf zur Ratifizierung]]> zwd Berlin (yh/ticker). Deutschland soll sich noch in dieser Legislaturperiode mit der Ratifizierung der „Istanbul-Konvention“ zu einem besseren Schutz von Frauen vor Gewalt verpflichten. Im Bundestag wurde am Donnerstag in erster Lesung über den Gesetzentwurf zum Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt beraten. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sagte dazu, dass die Reform des Sexualstrafrechts der letzte wichtige Schritt auf dem Weg zur Ratifizierung gewesen sei. „Mit der Ratifizierung setzen wir national und international ein wichtiges Signal“, betonte sie. ]]> Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 CEST 13897 <![CDATA[Redaktionsmitglieder für das zwd-POLITIKMAGAZIN]]> Thu, 27 Apr 2017 00:00:00 CEST 13895 <![CDATA[Die wirtschaftliche Stärkung von Frauen weltweit ins Zentrum rücken]]> zwd Berlin (yh). Die wirtschaftliche Stärkung von Frauen der ganzen Welt stand vom 24. bis zum 26. April im Zentrum des offiziellen G20-Frauengipfels, zu dem auch prominente Gäste wie Königin Maxima der Niederlande, Ivanka Trump, Tochter und Beraterin des amerikanischen Präsidenten, Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds und Bundeskanzlerin Angela Merkel erschienen sind. Women20, die G20-Dialoggruppe zum Thema Frauen, wird in diesem Jahr unter deutscher Schirmherrschaft vom Deutschen Frauenrat und dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) organisiert. Am Ende der Veranstaltung wurde ein umfangreicher Maßnahmenkatalog verabschiedet und an die Regierungschef*innen des G20-Gipfels übergeben.]]> Wed, 26 Apr 2017 00:00:00 CEST 13893 <![CDATA[Frauen leisten noch immer den Hauptteil der unbezahlten Arbeit]]> zwd Berlin (yh/ticker). Frauen verbringen täglich 1,6-mal mehr Zeit mit unbezahlter Arbeit als Männer. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Demnach sei die Gesamtarbeitszeit von erwerbstätigen Frauen (7:44 Stunden) und Männern (7:40 Stunden) zwar ähnlich hoch, doch verteilt sich bei den Frauen wesentlich mehr Zeit auf unbezahlte Arbeit. Dass Frauen im Beruf häufig zurückstecken, hänge direkt mit der ungleichen Aufteilung der häuslichen Arbeit zusammen – damit verbunden seien erhebliche Auswirkungen auf das Einkommen, die beruflichen Chancen und die Alterssicherung von Frauen, lautet das Fazit der Studie.]]> Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 CEST 13892 <![CDATA[Projekt: Gutscheine für mehr Vereinbarkeit]]> zwd Berlin (yh/ticker). Zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf startet in Baden-Württemberg ein neues Modellprojekt zum Thema „haushaltsnahe Dienstleistungen“. Über ein Gutscheinsystem sollen Frauen und Männer, die ihre Wochenarbeitszeit erhöhen, die Möglichkeit erhalten, haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Federführend sind das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ), das baden-württembergische Arbeitsministerium, die Regionaldirektion (RD) Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit sowie die Stiftung Diakonie Württemberg.]]> Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 CEST 13888 <![CDATA[Berliner U-Bahnen informieren über "Nein heißt Nein"]]> zwd Berlin (yh). Ab heute flackert die Kampagne „Nein-heißt-Nein“ zum neuen Sexualstrafrecht über die Bildschirme der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Dilek Kolat (SPD), Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat heute gemeinsam mit Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG sowie Friederike Strack von LARA einen Videoclip zum Thema vorgestellt, der ab heute im "Berliner Fenster" in den U-Bahnen der Hauptstadt zu sehen ist. Damit soll die Kampagne auf die zentralen Änderungen im neuen Sexualstrafrecht aufmerksam machen.]]> Thu, 20 Apr 2017 00:00:00 CEST 13886 <![CDATA[FRAUEN & POLITIK: Was steht am 7. Mai 2017 bei der Wahl in Schleswig-Holstein programmatisch zur Debatte?]]> SPD
  • „Ziel der Sozialdemokratie ist jede Form von Diskriminierung in unserer Gesellschaft zu beenden. Die klassischen Rollenbilder von Männern und Frauen sowie das traditionelle Bild von Familien wollen wir aufbrechen. Für uns ist klar: Die Gleichstellung aller Geschlechter ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und betrifft alle Politikfelder.“]]> Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 CEST 13882 <![CDATA[Ältere Frauen häufiger von Tablettensucht betroffen]]> zwd Berlin (yh). Besonders ältere Frauen sind häufig von Tablettenabhängigkeit betroffen. Das ergab das Jahrbuch Sucht 2017 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), das am Dienstag in Bremen vorgestellt wurde. Besonders im Hinblick auf Schlaf- und Beruhigungsmittel würde es zu auffälligem Suchtverhalten kommen, so der Bericht. „Die Arzneimittelabhängigkeit ist die zweithäufigste Abhängigkeit überhaupt in Deutschland. Nach Nikotin, aber noch vor Alkohol", erklärte Gerd Glaeske von der Universität Bremen bei der Vorstellung Jahrbuches. Das werde immer wieder verkannt.]]> Thu, 13 Apr 2017 00:00:00 CEST 13875 <![CDATA[Überdurchschnittlich viele Mütter erwerbstätig]]> zwd Berlin (yh). Seit 2012 ist der Zahl erwerbstätiger Frauen überdurchschnittlich angestiegen. Das zeigt der Fünfte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, der am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Der Anstieg dürfte maßgeblich an der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns am 1. Januar 2015 liegen, heißt es im Bericht. Auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) betonte, dass dadurch die Schere zwischen Arm und Reich ein wenig kleiner geworden sei. Trotzdem kritisierte sie, der Bericht zeige auch, „dass es eine verfestigte Ungleichheit bei den Vermögen gibt. Die reichsten 10 Prozent der Haushalte besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Netto-Vermögens“.]]> Wed, 12 Apr 2017 00:00:00 CEST 13871 <![CDATA[Studie: Wochenarbeitszeit von Männern korreliert kaum mit Familienstand]]> zwd Berlin (mb/ticker). Die Erwerbsbeteiligung sowie die Arbeitszeitwünsche von Frauen in Deutschland schwanken stark und hängen davon ab, ob ein Partner oder Kinder im Haushalt leben. Bei Männern spielt die Haushaltskonstellation dagegen kaum eine Rolle. Dies ist das Ergebnis einer am Dienstag vorgestellten Befragung zu den Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit.]]> Tue, 11 Apr 2017 00:00:00 CEST 13870 <![CDATA[Senat will sexistische Werbung bekämpfen]]> zwd Berlin (yh/ticker). In Bremen soll sexistische Werbung bald der Vergangenheit angehören. Das fördert der Bremer Senat mit einem Beschluss vom 4. April, der auf eine Petition der Bremischen Bürgerinnen und Bürger gründet. Laut Beschluss gelten für öffentliche Werbeflächen des Landes in Zukunft bestimmte Kriterien, die die sexistische Darstellung von Frauen und Männern verbieten. So soll keine Werbung dargestellt werden, die „Personen wegen ihres Geschlechts oder anderer Merkmale diskriminiert, die Gewalt ästhetisiert oder die den Eindruck erweckt, Personen seien käuflich zu erwerben oder sie auf ihre sexuelle Funktion reduziert“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF). ]]> Thu, 06 Apr 2017 00:00:00 CEST 13867 <![CDATA[Schwesig legt konkretes Konzept für Familiengeld vor]]> zwd Berlin (yh). Die Familienarbeitszeit von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig wird zum ersten großen Wahlkampfthema der SPD. Am Montag stellte die Ministerin in Berlin erstmals ein konkretes Konzept zu ihrem im Sommer 2016 angekündigten Modell vor. Dieses sieht vor, Familien mit kleinen Kindern sowie Angehörige von Pflegebedürftigen finanziell zu unterstützen. Schwesig betonte bei der Vorstellung, dass es die Familienarbeitszeit nur mit einem Bundeskanzler Martin Schulz geben könne. „CDU und CSU haben bewiesen, dass es ihnen egal ist, wie die Familien im Alltag klarkommen“, erklärte sie.]]> Tue, 04 Apr 2017 00:00:00 CEST 13864 <![CDATA[Ausweitung des Schutzes für Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen]]> zwd Berlin (mb). Rund 25 Minuten waren im Bundestag für die 2. und 3. Lesung zur Neuregelung des Mutterschutzrechtes am Donnerstag veranschlagt. Das novellierte Gesetz sieht die Ausweitung des Mutterschutzes auf Schülerinnen, Praktikantinnen und Studentinnen vor sowie die Aufhebung von Arbeitsverboten gegen den Willen schwangerer Frauen. Der Bundestag stimmte mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD für einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung in geänderter Fassung (Drs. 18/8963). Die Fraktion der Grünen enthielt sich, während die Fraktion Die Linke gegen den Entwurf stimmte. Der Abstimmung lag eine Beschlussempfehlung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Drs. 18/11782) zugrunde.]]> Mon, 03 Apr 2017 00:00:00 CEST 13861 <![CDATA[Immer mehr Frauen nutzen das Hilfetelefon ]]> zwd Berlin (yh/ticker). Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ wird immer häufiger in Anspruch genommen. Das zeigt der vierte Jahresbericht des Hilfetelefons, der im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 27 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015 dokumentiert. Insgesamt übernahm die telefonische Beratungsstelle 34.400 Fälle. „Diese Zahlen machen sehr deutlich: Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet“, erklärte Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) dazu. „Es ist gut, dass immer mehr Menschen das Hilfetelefon kennen und die betroffenen Frauen seine Angebote nutzen und sich Beratung, Unterstützung und Hilfe holen.“]]> Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 CEST 13857 <![CDATA[Umstrittenes Entgelttransparenzgesetz verabschiedet]]> zwd Berlin (mb/ticker). Der Bundestag hat am Donnerstag den Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drs. 18/11133) zur Schaffung von mehr Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen gegen das Votum der Grünen bei Enthaltung der Linken beschlossen. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) zeigte sich zufrieden mit dem Gesetz, das Frauen in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten einen Auskunftsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber über die Lohnstrukturen einräumt. Frauen können erfragen, nach welchen Kriterien sie selbst bezahlt werden und wie hoch der durchschnittliche Verdienst von Männern für gleiche oder vergleichbare Tätigkeiten ausfällt.]]> Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 CEST 13860 <![CDATA[Aufruf: Türen öffnen für Mädchen]]> zwd Berlin (mb). Bootsbauerin? Physikerin? Berufsfeuerwehrfrau? Neue Berufsperspektiven für Schülerinnen bietet der Girls’ Day am 27. April 2017 in Berlin. Das Berliner Aktionsbündnis Girls’ Day ruft Unternehmen, Hochschulen und Organisationen auf, den Aktionstag zu nutzen und die Türen zu öffnen. Das Interesse der Mädchen sei groß, deswegen werden noch viele Gastgeber*innen gesucht.]]> Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 CEST 13858 <![CDATA[Bundestag: "Sexismus die rote Karte zeigen"]]> zwd Berlin (lp/ticker). Unter der Überschrift „Sexismus die rote Karte zeigen“ fordert die Fraktion Die Linke die Bundesregierung auf, Maßnahmen gegen Sexismus zu initiieren. Bei einer Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Montag kritisierte die Linksfraktion, der Staat komme seiner Schutzpflicht nicht in geeigneter Form nach. Die Auseinandersetzung mit sexistischer Diskriminierung dürfe nicht allein in den privaten Bereich zurückgeschoben oder der freien Wirtschaft überantwortet werden. ]]> Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 CEST 13850 <![CDATA["Ein Top-Down-Führungsstil ist in der Wirtschaft mehr und mehr überholt"]]> zwd Berlin (mb/ticker). Das Anforderungsprofil an eine moderne Führungspersönlichkeit erweitere sich mehr und mehr um interaktive Eigenschaften wie Authentizität, das Wahrnehmen der Vorbildrolle und die Schaffung einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre. Das ergibt die am 28. März vorgestellte Unternehmerinnenumfrage 2017, die in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) und der Deutschen Bank erhoben wurde. Seit 2012 wird jährlich eine Erhebung von den Mitgliedern des VdU und einer Vergleichsgruppe im Mittelstand durchgeführt.]]> Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 CEST 13848 <![CDATA["POINT": "Zukunft für die Frauen – und ihre Kinder"]]> zwd Berlin (lp). „POINT – Potenziale integrieren“ – so heißt das neue Modellprojekt zur Unterstützung allein geflüchteter Frauen, das vom Bundesfrauenministerium (BMFSFJ) in Auftrag gegeben wurde. „Eine gelungene Integration hängt von der beruflichen Perspektive ab“, sagte BMFSFJ-Staatssekretär Ralf Kleindiek (SPD) am Donnerstag auf der Auftaktveranstaltung. Daher habe das Projekt zum Ziel, 100 Frauen mit sicherer Bleibeperspektive auf dem Weg zu einer Arbeitsaufnahme oder Qualifikation zu begleiten. ]]> Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 CET 13847 <![CDATA[TITELTHEMA: Das neue nationale Gesundheitsziel - "Gesundheit rund um die Geburt" ]]> Das neue nationale Gesundheitsziel - „Gesundheit rund um die Geburt"]]> Thu, 23 Mar 2017 00:00:00 CET 13838