FGP 272 : Ausgabe Nr. 272, 23. Oktober 2009

2. November 2009 // Aktuelles

24. Jahrgang

In dieser Ausgabe

Bundestagswahlen 2009
„Vor allem über 60-jährige Frauen wählten Union und SPD
zwd Berlin. Bei den diesjährigen Bundestagswahlen hat die SPD gegenüber der vorangegangenen Wahl (2005) als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien in allen Altersklassen Wählerinnen verloren. Dagegen konnten nach der Wahltagsbefragung von ARD/Infratest dimap sowohl CDU/CSU (mit Ausnahme der 45- bis 49-Jährigen), FDP, Grüne und Linke bei den Frauen generationsübergreifend zulegen.

Hochschule
„Prekäre Arbeitsbedingungen erschweren Familiengründung
zwd Berlin. Immer noch gibt es an den Universitäten Rahmenbedingungen, welche die Vereinbarkeit von Elternschaft und Wissenschaftskarriere erschweren. Deshalb haben das „Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung“ (CEWS) und die Technische Universität Dortmund in zwei Forschungsprojekten die Nachwuchs- und Arbeitssituation des wissenschaftlichen Personals untersucht.

Supplement Gesundheit
„Osteoporose: Alarmzeichen werden oft zu spät erkannt
zwd Berlin. Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung ist die Osteoporose zu einer Volkskrankheit geworden. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse leiden in Deutschland rund acht Millionen Menschen – zu 80 Prozent Frauen – an dieser Knochenschwundkrankheit. Zum Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober hat der Berufsverband der Frauenärzte mehr Aufklärung angemahnt.

Die Themen im Überblick:


  • Bundestags- und Landtagswahlen: Analyse zum Wahlverhalten von Frauen
  • Fünf Landtagswahlen im Spiegel der Statistik
  • Neuer Bundestag: Anteil der weiblichen Abgeordneten nur ein Prozentpunkt höher als 2005
  • Koalitionsvertrag von Schwarz-Gelb: Kontroverse zum Betreuungsgeld hält an

    Politik
  • Merkels schwarz-gelbes Kabinett: Nur vier Ministerinnen am Regierungstisch

    Länder
  • Thüringen: Schwarz-Rot will Volksbegehren zur Familienpolitik umsetzen
  • Schwarz-gelber Koalitionsvertrag Sachsen: Gleichstellungsfragen in zwei Sätzen abgehandelt

    Supplement Frauen.Gesundheit & Politik
  • Kaiserschnitte: Hebammen bemängeln ökonomische Fehlanreize
  • Vorstandswahl des Deutschen Ärztinnenbundes: Neue Präsidentin nach zwölf Jahren

    Wissenschaft
  • Frauenbeauftragte (BuKoF): Mindeststandards für adäquate Arbeitsmöglichkeiten angemahnt
  • Hochschule: Prekäre Arbeitsbedingungen erschweren Familiengründung

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