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KULTUSMINISTERKONFERENZ
Dorgerloh: Bund soll sich an Kosten der Inklusion im Bildungsbereich beteiligen
Neuer KMK-Präsident sieht Bund in der Pflicht | Weiterer Schwerpunkt: Kulturelle Bildung
zwd Berlin (sb/ig). Der Bund soll sich an den Kosten der Inklusion im Bildungsbereich beteiligen. Dafür plädierte der Präsident der Kultusministerkonferenz, Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD), bei einer Festveranstaltung anlässlich der Übernahme seiner KMK-Präsidentschaft für das Jahr 2013. Der Ressortchef aus Sachsen-Anhalt sieht den Bund in der Pflicht, nachdem die Umsetzung der von Deutschland 2008 ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention ansteht. Diese Aufgabe könnten die Länder nicht allein schultern.
(21.01.2013) mehr...
 

 
BILDUNGSSTUDIEN IGLU/TIMSS
Jedes fünfte Grundschulkind kann nur unzulänglich lesen
Versprechen der Chancengleichheit erhält Prädikat mangelhaft
zwd Berlin (sb). Das deutsche Bildungssystem ist, wie die jüngsten internationalen Bildungsstudien belegen, nach wie vor stark von Chancenungleichheit geprägt. Die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung 2011 (IGLU) sowie die internationale Schulleistungsstudie ‚Trends in International Mathematics and Science Study 21011“ (TIMSS) haben aufgezeigt, dass jedes fünfte Grundschulkind die Leistungsanforderungen nur unzureichend erfüllen kann und demnach als "Risikoschüler" gilt. Damit seien Probleme in der Sekundarstufe I vorprogrammiert, warnte der renommierte Bildungsforscher und Leiter des IGLU-Wissenschaftlerteams, Prof. Wilfried Bos.
(12.12.2012) mehr...
 

 
SPD-PARTEITAG
Steinbrück will Frauen- und Gleichstellungspolitik zur Chefsache machen
"Staatsministerin für Gleichstellung und Frauen" ins Kanzleramt | Rede auf dem Nominierungsparteitag der SPD
zwd Hannover (ig). Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, will bei einer Regierungsübernahme nach der Bundestagswahl 2013 die Verantwortung für die Frauen- und Gleichstellungspolitik dem Kanzleramt zuweisen. Er werde als Bundeskanzler eine "Staatsministerin für Gleichstellungs- und Frauenpolitik" berufen, kündigte Steinbrück beim Nomierungsparteitag der SPD am Sonntag in der Hannover an. Der SPD-Kanzlerkandidat bekannte sich zur Einführung einer Frauenquote, gestand aber auch ein, dass er darüber "vor sechs, sieben Jahren noch anders gedacht" habe. Allerdings genügten nicht gesetzliche Regelungen, um Veränderungen zu bewirken, sondern es gelte auch, für die Veränderung des Bewusstseins zu arbeiten, fügte Steinbrück hinzu.
(09.12.2012) mehr...
 

 
INTEGRATION
Berufliche Chancen für Zuwandererkinder in Deutschland besser als im OECD-Durchschnitt
Kinder von Zuwanderern können sich in Deutschland besser auf dem Arbeitsmarkt behaupten als in vielen anderen OECD-Ländern
zwd Berlin (at). „Deutschland gehört zur Spitzengruppe bei der Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern“. Das hob der Integrationsexperte der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD), Thomas Liebig, bei der Vorstellung des OECD-Indikatorenberichts 2012 am 3. Dezember in Berlin hervor. Demnach ist insbesondere die Situation von Zuwandererkindern auf dem deutschen Arbeitsmarkt besser als in vielen anderen OECD-Ländern. Laut OECD-Integrationsbericht befanden sich im Durchschnitt aller OECD-Staaten 2008 in der Gruppe der 15 bis 34-Jährigen über 16 Prozent weder in einem Ausbildungs- noch in Beschäftigungsverhältnis. In Deutschland traf das 2008 nur auf 13 Prozent der Kinder von Einwanderern zu.
(03.12.2012) mehr...
 

 
AUSSCHUSS BILDUNG UND FORSCHUNG
Grundgesetzänderung zu Art. 91 b bleibt ohne Einbeziehung der Bildung fraglich
Poker um die Reichweite der Verfassungsänderung | Wissenschaft möchte wenigstens den „Spatz in der Hand“
zwd Berlin (ig). Die von der Bundesregierung vorgeschlagene Änderung des Artikels 91 b des Grundgesetzes, mit der die Zuständigkeiten des Bundes im Wissenschaftsbereich erweitert werden sollen, bleibt zwischen den Parteien umstritten. Bei einem öffentlichen Sachverständigengespräch im Bundestagsausschuss für Bildung und Forschung war zwar unumstritten, dass die Kompetenzerweiterung zugunsten des Bundes aus dem Blickwinkel der Wissenschaft erwünscht ist. Doch ob die Grundgesetzänderung kommt, ist eher fraglich.
(29.11.2012) mehr...
 

 
AUSSCHUSS BILDUNG UND FORSCHUNG
Grundgesetzänderung zu Art. 91 b bleibt ohne Einbeziehung der Bildung fraglich
Poker um die Reichweite der Verfassungsänderung | Wissenschaft möchte wenigstens den „Spatz in der Hand“
zwd Berlin (ig). Die von der Bundesregierung vorgeschlagene Änderung des Artikels 91 b des Grundgesetzes, mit der die Zuständigkeiten des Bundes im Wissenschaftsbereich erweitert werden sollen, bleibt zwischen den Parteien umstritten. Bei einem öffentlichen Sachverständigengespräch im Bundestagsausschuss für Bildung und Forschung war zwar unumstritten, dass die Kompetenzerweiterung zugunsten des Bundes aus dem Blickwinkel der Wissenschaft erwünscht ist. Doch ob die Grundgesetzänderung kommt, ist eher fraglich.
(29.11.2012) mehr...
 

 
ALLENSBACH-STUDIE
Die Mehrzahl der Jugendlichen glaubt nicht an Chancengleichheitsversprechen
Eltern sollten ihre Bildungsverantwortung entspannter wahrnehmen
zwd Berlin (sb). Die Mehrheit der deutschen Jugendlichen glaubt nicht an Chancen zu einem sozialen Aufstieg. Laut einer aktuellen Vergleichsstudie „Chancengerechtigkeit durch Förderung von Kindern“ des Instituts für Demoskopie Allensbach sind dagegen ihre schwedischen Altersgenossen mehrheitlich davon überzeugt, dass sie Erfolg durch ihre eigene Leistung erzielen können. Die Gründe für die unterschiedliche Wahrnehmung der eigenen Zukunftschancen liegen nach Allensbach-Einschätzung im Bildungssystem.
(26.11.2012) mehr...
 

 
ALLENSBACH-STUDIE
Die Mehrzahl der Jugendlichen glaubt nicht an Chancengleichheitsversprechen
Eltern sollten ihre Bildungsverantwortung entspannter wahrnehmen
zwd Berlin (sb). Die Mehrheit der deutschen Jugendlichen glaubt nicht an Chancen zu einem sozialen Aufstieg. Laut einer aktuellen Vergleichsstudie „Chancengerechtigkeit durch Förderung von Kindern“ des Instituts für Demoskopie Allensbach sind dagegen ihre schwedischen Altersgenossen mehrheitlich davon überzeugt, dass sie Erfolg durch ihre eigene Leistung erzielen können. Die Gründe für die unterschiedliche Wahrnehmung der eigenen Zukunftschancen liegen nach Allensbach-Einschätzung im Bildungssystem.
(26.11.2012) mehr...
 

 
BUNDESTAG
Regierungsmehrheit verwirft Initiative zur barrierefreien Kultur
SPD-Antrag findet nur Unterstützung der Grünen und der Linken
zwd Berlin (it). Der Antrag der SPD-Bundestagsfraktion zum gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation ist am 27. September im Bundestag mit den Stimmen der Regierungsparteien abgelehnt worden. Die Abgeordnete Maria Michalk (CDU) erklärte zwar die Solidarität der Koalition mit behinderten Menschen und anerkannte das Bedürfnis für deren Inklusion in allen Lebensbereichen, lehnte aber eine entsprechende gesetzliche Regelung ab.
(28.09.2012) mehr...
 

 
Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung
Neuer GWK-Bericht bestätigt „gläserne Decke“ in der Wissenschaft
zwd Berlin (it). Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hat am 18. September einen neuen Bericht zur Chancengleichheit von Frauen in der Wissenschaft veröffentlicht. Er bestätigt die Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen in den Spitzenpositionen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Obwohl die WissenschaftsministerInnen aus Bund und Ländern große Fortschritte im Vergleich mit den ersten Datenerhebungen im Jahr 1992 sehen, attestieren sie der Wissenschaft weiterhin „großen Handlungsbedarf“.
(18.09.2012) mehr...
 

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