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zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 342
- VOR DEN WAHLEN IN DER HAUPTSTADT: Die zwd-Analyse der vergangenen Legislaturperiode in Gleichstellung, Bildung und Kultur
- ÜBERBLICK: Was wollen die Parteien?
Am 18. September wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Das zwd-POLITIKMAGAZIN blickt auf die vergangene Legislaturperiode zurück und zieht eine Bilanz der gleichstellungs-, bildungs- und kulturpolitischen Arbeit der Großen Koalition in der Hauptstadt.

Außerdem in dieser Ausgabe:
  • „House of One“: Ein Miteinander dreier Religionen auf dem Gründungsfundament Berlins
  • Freiheits- und Einheitsdenkmal erneut in der Diskussion: Nationale Denkmäler sind Orte der Reflexion

  • WAHLEN ZUM ABGEORDNETENHAUS VON BERLIN
    (16.09.2016) mehr...
     

     
    KARRIEREWEGE IN DER WISSENSCHAFT
    Deutlich bessere Chancen durch gezielte Förderung
  • Deutsche Forschungsgemeinschaft präsentiert Auswertungen von Stipendien
  • Berücksichtigung der Ergebnisse bei Einführung des Nachwuchspaktes angemahnt
  • zwd Washington D.C./Bonn (hr/ticker). Gezielt in Nachwuchsprogrammen geförderte WissenschaftlerInnen haben deutlich bessere Chancen auf eine erfolgreiche Karriere in der Wissenschaft. Dies belegen die ersten Ergebnisse einer umfassenden Studie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu wissenschaftlichen Karrierewegen, die beim 16. Jahrestreffen des German Academic International Network (GAIN) in Washington D.C. (USA) vor deutschen NachwuchswissenschaftlerInnen in den USA und Kanada sowie RepräsentantInnen des politisch-parlamentarischen Raums vorab vorgestellt wurden.
    (14.09.2016) mehr...
     

     
    STUDIE
    „Bildungsmonitor 2016“: Insgesamt keine Verbesserung in der deutschen Bildungslandschaft
  • Sachsen, Thüringen und Bayern an der Spitze
  • Mehr Investitionen in die Bildung angemahnt
  • zwd Berlin (hr). Zum ersten Mal erreichen die Bundesländer beim Bildungsmonitor im Vergleich zum Vorjahr keine Fortschritte im Gesamtbild der zwölf Handlungsfelder. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der wirtschaftsnahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Vor allem für die Bildungsintegration der Flüchtlinge bestehe dringender Handlungsbedarf.
    (19.08.2016) mehr...
     

     
    WEITERBILDUNG
    Zahl der Meister-BAföG-EmpfängerInnen erstmals seit sieben Jahren rückläufig
  • Etwa zwei Drittel der Geförderten sind Männer
  • Zahl der geförderten Frauen sinkt um 6,1 Prozent
  • zwd Wiesbaden (hr/ticker). Die Zahl der EmpfängerInnen des sogenannten „Meister-BAföG“ war im Jahr 2015 erstmals seit sieben Jahren rückläufig. Das gab das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag bekannt. So nahmen im Vergleich zum Vorjahr 5,7 Prozent (9.800) Geförderte weniger an einer Fortbildungsmaßnahme teil. Damit erhielten in Deutschland 2015 etwa 162.000 Personen „Meister-BAföG“-Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG).
    (11.07.2016) mehr...
     

     
    STUDIE
    Gender Pay Gap im Kulturbereich beträgt 24 Prozent
  • Grütters und Deutscher Kulturrat versprechen schnelle Gegenmaßnahmen
  • Erste Frauenstudie des Kulturrats seit zwölf Jahren
  • zwd Berlin (hr/ticker). Der Gehaltsunterschied im Kulturbereich zwischen Männern und Frauen beträgt 24 Prozent. Das geht aus der Studie „Frauen in Kultur und Medien. Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ des Deutschen Kulturrates hervor, die am Dienstag von Kulturstaatsministerin Prof.'in Monika Grütters (CDU) im Bundeskanzleramt vorgestellt wurde.
    (29.06.2016) mehr...
     

     
    FORSCHUNG UND LEHRE
    Frauenanteil bei Habilitationen steigt auf 28 Prozent
  • Meiste Professuren in den Geisteswissenschaften
  • AusländerInnenanteil nimmt auf 10 Prozent zu
  • zwd Wiesbaden (hr/ticker). Der Anteil von Frauen an den Habilitationen in Deutschland ist im Jahr 2015 auf 28 Prozent gestiegen. Das gab das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag bekannt. 2005 waren noch 23 Prozent der Professuren von Frauen besetzt worden.
    (28.06.2016) mehr...
     

     
    KONGRESS
    Integration von Flüchtlingen: 98 Prozent der Kitaleitungen fühlen sich von der Politik im Stich gelassen
  • Hauptprobleme mangelnde Sprachkenntnisse und fehlendes Personal
  • Vorbereitungen finden meist außerhalb der Kita statt
  • zwd Berlin (hr/ticker). Nahezu alle Kitaleitungen in Deutschland fühlen sich nicht gut vorbereitet auf die Arbeit mit Flüchtlingskindern. Das ergab eine neue repräsentative BeWAK-Studie zur Integration von Flüchtlingskindern in Kitas, die am vergangenen Wochenende Deutschen Kitaleitungskongress in Berlin vorgestellt wurde.
    (15.06.2016) mehr...
     

     
    STATISTISCHES BUNDESAMT [UPDATE]
    Deutschlandstipendium: 24.300 Studierende im Jahr 2015 gefördert
  • Anstieg um 8 Prozent
  • Fördermittel in Höhe von 25,3 Millionen Euro eingeworben
  • zwd Wiesbaden (hr/ticker). Im Jahr 2015 haben 24.300 Studierende ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz erhalten. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Damit stieg die Zahl der StipendiatInnen im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent. Gemessen an der vorläufigen Gesamtzahl der Studierenden des Wintersemesters 2015/2016 erreichte sie einen Anteil von 0,9 Prozent.
    (30.05.2016) mehr...
     

     
    NORDRHEIN-WESTFALEN
    Bundesweites Netzwerk "Arbeiterkind.de" ausgezeichnet
  • Wissenschaftsministerin Schulze: „Organisation hilft jungen Menschen, ihr Potenzial zu entfalten“
  • Nur 20 Prozent der Kinder aus Familien ohne akademische Erfahrung entscheiden sich für ein Studium
  • zwd Düsseldorf (hr/ticker). Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) hat die Organisation „Arbeiterkind.de NRW‟, beheimatet an der Universität Duisburg-Essen, als „Ort des Fortschritts“ für ihr Engagement im Bundesland ausgezeichnet. Das bundesweite Netzwerk „Arbeiterkind.de“ ist Deutschlands größte zivilgesellschaftliche Organisation für Studierende aus Familien ohne akademischen Hintergrund. Unterstützt werden junge Menschen, die als erste in der Familie studieren, von der Studienorientierung bis zum Berufseinstieg.
    (19.05.2016) mehr...
     

     
    DATENREPORT 2016
    Bildung entscheidend für Integration von MigrantInnen
  • Größere Einkommensunterschiede zwischen den Bildungsabschlüssen als bei einheimischer Bevölkerung
  • Rossmann (SPD): „Bundesbildungsministerin muss endlich aktiv werden“
  • zwd Berlin (hr). Der Bildungsstand hat erhebliche Auswirkungen auf den sozioökonomischen Status von MigrantInnen in Deutschland. Dieses Bild zeichnet der am Dienstag in Berlin vorgestellte „Datenreport 2016 – ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland“. StatistikerInnen und SozialforscherInnen haben darin Zahlen und Befunde zu wichtigen Lebensbereichen zusammengestellt. Das Kapitel über Migration und Integration zeigt, dass es große Unterschiede zwischen den MigrantInnengruppen gibt. Grundsätzlich gilt dabei: je besser qualifiziert, umso seltener erwerbslos.
    (03.05.2016) mehr...
     

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