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BADEN-WÜRTTEMBERG
Projekt: Gutscheine für mehr Vereinbarkeit
  • Modellprojekt aus Belgien wird im Südwesten erprobt
  • Frauen und Männer, die im Job aufstocken, erhalten Gutscheine für Haushaltshilfen
  • zwd Berlin (yh/ticker). Zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf startet in Baden-Württemberg ein neues Modellprojekt zum Thema „haushaltsnahe Dienstleistungen“. Über ein Gutscheinsystem sollen Frauen und Männer, die ihre Wochenarbeitszeit erhöhen, die Möglichkeit erhalten, haushaltsnahe Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Federführend sind das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ), das baden-württembergische Arbeitsministerium, die Regionaldirektion (RD) Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit sowie die Stiftung Diakonie Württemberg.
    (21.04.2017) mehr...
     

     
    SEXUALSTRAFRECHT
    Berliner U-Bahnen informieren über „Nein heißt Nein“
  • Senatorin Dilek Kolat stellt Videoclip gegen sexuelle Gewalt vor
  • Kampagne will Schutz für Frauen vor Gewalt erhöhen
  • zwd Berlin (yh). Ab heute flackert die Kampagne „Nein-heißt-Nein“ zum neuen Sexualstrafrecht über die Bildschirme der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Dilek Kolat (SPD), Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat heute gemeinsam mit Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG sowie Friederike Strack von LARA einen Videoclip zum Thema vorgestellt, der ab heute im "Berliner Fenster" in den U-Bahnen der Hauptstadt zu sehen ist. Damit soll die Kampagne auf die zentralen Änderungen im neuen Sexualstrafrecht aufmerksam machen.
    (20.04.2017) mehr...
     

     
    VOR DER LANDTAGSWAHL IN SCHLESWIG-HOLSTEIN
    FRAUEN & POLITIK:
    Was steht am 7. Mai 2017 bei der Wahl in Schleswig-Holstein programmatisch zur Debatte?
    Vor der Landtagswahl am 7. Mai 2017 in Schleswig-Holstein: Welche Themen spielen bei den anstehenden Wahlen eine Rolle? Die vom zwd-POLITIKMAGAZIN zusammengestellten frauen- und gleichstellungspolitischen Programme von SPD, CDU, Grüne, FDP, SSW, Linken und AfD verdeutlichen, was den Parteien in der neuen Legislaturperiode wichtig ist.

    SPD


  • „Ziel der Sozialdemokratie ist jede Form von Diskriminierung in unserer Gesellschaft zu beenden. Die klassischen Rollenbilder von Männern und Frauen sowie das traditionelle Bild von Familien wollen wir aufbrechen. Für uns ist klar: Die Gleichstellung aller Geschlechter ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und betrifft alle Politikfelder.“
  • (19.04.2017) mehr...
     

     
    JAHRBUCH SUCHT 2017
    Ältere Frauen häufiger von Tablettensucht betroffen
  • Medikamentensucht ist die zweithäufigste Abhängigkeit
  • Männer häufiger wegen Alkoholmissbrauch im Krankenhaus
  • zwd Berlin (yh). Besonders ältere Frauen sind häufig von Tablettenabhängigkeit betroffen. Das ergab das Jahrbuch Sucht 2017 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), das am Dienstag in Bremen vorgestellt wurde. Besonders im Hinblick auf Schlaf- und Beruhigungsmittel würde es zu auffälligem Suchtverhalten kommen, so der Bericht. „Die Arzneimittelabhängigkeit ist die zweithäufigste Abhängigkeit überhaupt in Deutschland. Nach Nikotin, aber noch vor Alkohol", erklärte Gerd Glaeske von der Universität Bremen bei der Vorstellung Jahrbuches. Das werde immer wieder verkannt.
    (13.04.2017) mehr...
     

     
    5. ARMUTS- UND REICHTUMSBERICHT
    Überdurchschnittlich viele Mütter erwerbstätig
  • Nahles zieht Fazit: „Der Mindestlohn wirkt“
  • Bericht bilanziert: Geschlechterspezifische Lohnunterschiede müssen verringert werden
  • zwd Berlin (yh). Seit 2012 ist der Zahl erwerbstätiger Frauen überdurchschnittlich angestiegen. Das zeigt der Fünfte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, der am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Der Anstieg dürfte maßgeblich an der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns am 1. Januar 2015 liegen, heißt es im Bericht. Auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) betonte, dass dadurch die Schere zwischen Arm und Reich ein wenig kleiner geworden sei. Trotzdem kritisierte sie, der Bericht zeige auch, „dass es eine verfestigte Ungleichheit bei den Vermögen gibt. Die reichsten 10 Prozent der Haushalte besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Netto-Vermögens“.
    (12.04.2017) mehr...
     

     
    GESELLSCHAFT CHANCENGLEICHHEIT e.V.
    Einladung zur Debatte: "Gesundheit hat ein Geschlecht / Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen"
    CALL FOR PAPERS:
  • Beiträge zum Thema "Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen" werden bis 20.05.2017 erbeten an Gesellschaft Chancengleichheit e.V. per Mail: info@chancengleichheit.de
  • Fachtagung im Oktober 2017: Chancengleichheit 2025
  • Der im Jahre 2001 von der Bundesregierung herausgegebene Bundesbericht zur Frauengesundheit in Deutschland war ein viel beachtetes Dokument, für das damals nicht das Bundesgesundheitsministerium, sondern das Bundesfrauenministerium verantwortlich zeichnete. Er blieb ein Unikat. 2014 hat das Robert Koch-Institut erstmals einen „Männer-Gesundheitsbericht“ vorgelegt. Die MacherInnen der Gesundheitsberichterstattung scheinen aber geschlechterdifferenzierte Daten zu bevorzugen, die parallel von beiden Geschlechtern handeln. Das Kapitel ‚Gesundheit‘ im neuen Weltfrauenbericht 2015 setzt weiterführende Standards, es betrachtet Ergebnisse vor dem Hintergrund von Gendernormen. Deutschland schließt nun mit genderdifferenzierten Daten auf. Doch in dem neuen Bundesgesundheitsbericht „Gesundheit in Deutschland“ 2015, den das zwd-POLITIKMAGAZIN exclusiv in einer 48-seitigen Schwerpunktausgabe zusammengefasst hat, kommen Analysen, Verknüpfungen sowie eine konsequente, genderbewusste Umsetzung des Gesundheitsmonitorings in Politik und Alltag noch zu kurz.
    (11.04.2017) mehr...
     

     
    VEREINBARKEIT
    Studie: Wochenarbeitszeit von Männern korreliert kaum mit Familienstand
  • Traditionelle Strukturen: Männer arbeiten Vollzeit, Frauen kümmern sich um Kinder
  • 6.500 Frauen und 5.600 Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt
  • zwd Berlin (mb/ticker). Die Erwerbsbeteiligung sowie die Arbeitszeitwünsche von Frauen in Deutschland schwanken stark und hängen davon ab, ob ein Partner oder Kinder im Haushalt leben. Bei Männern spielt die Haushaltskonstellation dagegen kaum eine Rolle. Dies ist das Ergebnis einer am Dienstag vorgestellten Befragung zu den Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit.
    (11.04.2017) mehr...
     

     
    STELLENAUSSCHREIBUNG
    PraktikantIn und VolontärIn ab sofort gesucht!

    Redaktionelles Volontariat 2017


    Für unser politisch-parlamentarisches zwd-POLITIKMAGAZIN suchen wir eine Praktikantin oder einen Praktikanten sowie Volontärin oder einen Volontär für den Projektbereich

    (10.04.2017) mehr...
     

     
    BREMEN
    Senat will sexistische Werbung bekämpfen
  • Beschluss verbietet diskriminierende Darstellungen auf öffentlichen Werbewänden
  • Petition einer Bremer Bürgerin gegen Sexismus setzt sich durch
  • zwd Berlin (yh/ticker). In Bremen soll sexistische Werbung bald der Vergangenheit angehören. Das fördert der Bremer Senat mit einem Beschluss vom 4. April, der auf eine Petition der Bremischen Bürgerinnen und Bürger gründet. Laut Beschluss gelten für öffentliche Werbeflächen des Landes in Zukunft bestimmte Kriterien, die die sexistische Darstellung von Frauen und Männern verbieten. So soll keine Werbung dargestellt werden, die „Personen wegen ihres Geschlechts oder anderer Merkmale diskriminiert, die Gewalt ästhetisiert oder die den Eindruck erweckt, Personen seien käuflich zu erwerben oder sie auf ihre sexuelle Funktion reduziert“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF).
    (06.04.2017) mehr...
     

     
    FAMILIENARBEITZEIT
    Schwesig legt konkretes Konzept für Familiengeld vor
  • Modell wird Gegenstand des SPD-Wahlkampfes
  • Grüne kritisieren, Unterstützung für Familien komme zu spät
  • zwd Berlin (yh). Die Familienarbeitszeit von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig wird zum ersten großen Wahlkampfthema der SPD. Am Montag stellte die Ministerin in Berlin erstmals ein konkretes Konzept zu ihrem im Sommer 2016 angekündigten Modell vor. Dieses sieht vor, Familien mit kleinen Kindern sowie Angehörige von Pflegebedürftigen finanziell zu unterstützen. Schwesig betonte bei der Vorstellung, dass es die Familienarbeitszeit nur mit einem Bundeskanzler Martin Schulz geben könne. „CDU und CSU haben bewiesen, dass es ihnen egal ist, wie die Familien im Alltag klarkommen“, erklärte sie.
    (04.04.2017) mehr...
     

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